10 Kilo-Geschenk unterm Weihnachtsbaum

Mit dem Jahreswechsel nähert sich die Ohlendorff’sche Villa ihrem 4. Geburtstag als die Kultur- und Begegnungsstätte Volksdorfs. Damit kommt sie in dieser Eigenschaft zwar noch lange nicht in die Jahre, aber sie zeigt doch – nicht zuletzt Dank der starken Nutzung – einige Verschleisserscheinungen.

In der ersten Januarwoche bleibt das ganze Haus, auch das Wiener Kaffeehaus, deshalb geschlossen, weil die Maler aktiv sind. Ab Sonntag, dem 7. Januar 2018, geht es dann normal weiter, auch das Wiener Kaffeehaus bietet dann wieder seinen berühmten Brunch an.

Draußen, an der Auffahrt, liegt dagegen bis Februar alles still und ruhig. Die jungen Männer, die hier im Rahmen ihrer Ausbildung – unter Anleitung ihrer Ausbilder und des Alt-Meisters Rolf Buhk – weitere Praxis im Pflastern erwerben, kommen erst im Februar wieder. Dann wird die Vorfahrt von der anderen Seite aus in Angriff genommen.

Wie gut das aussieht, davon kann man sich bereits an der westlichen Einfahrt überzeugen. Hier ist auch das erste Dutzend Namenssteine eingelassen, mit denen sich die Stiftung bedankt für Spenden ab 500 EUR. Insgesamt haben bisher etwa 30 Volksdorferinnen und Volksdorfer mindestens diesen Betrag auf das

Spendenkonto DE91 2005 0550 1217 1585 65 bei der Haspa

eingezahlt.

Fast täglich kommen neue hinzu, darunter einige, die die Steine als Weihnachts- oder Geburtstagsüberraschung an einen lieben Menschen und mit dessen Namen weiterverschenken. Wie das geht, sehen Sie im Wiener Kaffeehaus oder im Internet unter www.ohlendorffsche.de .

Insgesamt wurden bisher über 35.000 EUR in großen und kleinen Beträgen für die Erneuerung der Auffahrt gespendet. Zusammen mit einem Zuschuß des Bezirks in Höhe von 20.000 EUR wird die Lücke bis zu den Gesamtkosten von etwa 90.000 EUR immer kleiner, hat aber noch Platz für viele wohlmeinende Freunde der Ohlendorff’sche Villa.