Verbrennen von Gartenabfällen nicht mehr zulässig

Das Verbrennen von Gartenabfällen ist seit dem 18. Oktober 2017 in Hamburg nicht mehr zulässig. Aus diesem Anlass sind die Informationsblätter des Bezirksamtes „Laub & Co. – Was tun mit Gartenabfällen?“ und „Gartenabfälle“ überarbeitet worden. Unter http://www.hamburg.de/wandsbek/umwelttipps/ können diese heruntergeladen werden. Sie geben Tipps zum Umgang mit Grünabfällen.

Sollten anfallende Grünabfälle nicht vollständig verwertet werden können, bietet die Hamburger Stadtreinigung (SRHH) günstige Entsorgungsmöglichkeiten an:

Kostenlos ist 1 Kubikmeter Gartenabfall pro Anlieferung, jeder weitere kostet einen Euro.

Biotonnen werden für eine geringe monatliche Gebühr gestellt und 14-tägig abgeholt; 1,58 € für die 80-Liter-Tonne; 1,81 €/120-l-Tonne; 2,86 €/240-l-Tonne.

Laubsäcke werden an fünf festen Terminen abgeholt (1€/Sack).

Die Abfuhrtermine können telefonisch unter 040 – 25 76 0 erfragt werden und sind auf der Internetseite der Hamburger Stadtreinigung www.srhh.de aufgeführt. Die Laubsäcke können auch ganzjährig ohne weitere Gebühren zur Anlieferung von Grünabfällen auf den Recyclinghöfen genutzt werden.

Das Ablagern in Hamburgs Grün – im Wald, in Grünanlagen, an Knicks oder Gewässern – ist unzulässig. Es schädigt Pflanzen und Tiere. Hinzu kommt das unschöne Landschaftsbild. Es wird darum gebeten, die Entsorgungsmöglichkeiten der Hamburger Stadtreinigung zu nutzen.

Für weitere Fragen zu diesem Thema steht das Fachamt Management des öffentlichen Raumes des Bezirksamtes Wandsbek unter der Telefonnummer 040 428 81-3061 oder unter E-Mail mr@wandsbek.hamburg.dezur Verfügung.

Weitere Informationen zum Thema „Verbrennen von Gartenabfällen“ finden Sie auf der Seite der Behörde für Umwelt und Energie:  http://www.hamburg.de/abfall/9742606/verbrennung-von-gruenabfaellen-/.

10 Kilo-Geschenk unterm Weihnachtsbaum

Mit dem Jahreswechsel nähert sich die Ohlendorff’sche Villa ihrem 4. Geburtstag als die Kultur- und Begegnungsstätte Volksdorfs. Damit kommt sie in dieser Eigenschaft zwar noch lange nicht in die Jahre, aber sie zeigt doch – nicht zuletzt Dank der starken Nutzung – einige Verschleisserscheinungen.

In der ersten Januarwoche bleibt das ganze Haus, auch das Wiener Kaffeehaus, deshalb geschlossen, weil die Maler aktiv sind. Ab Sonntag, dem 7. Januar 2018, geht es dann normal weiter, auch das Wiener Kaffeehaus bietet dann wieder seinen berühmten Brunch an.

Draußen, an der Auffahrt, liegt dagegen bis Februar alles still und ruhig. Die jungen Männer, die hier im Rahmen ihrer Ausbildung – unter Anleitung ihrer Ausbilder und des Alt-Meisters Rolf Buhk – weitere Praxis im Pflastern erwerben, kommen erst im Februar wieder. Dann wird die Vorfahrt von der anderen Seite aus in Angriff genommen.

Wie gut das aussieht, davon kann man sich bereits an der westlichen Einfahrt überzeugen. Hier ist auch das erste Dutzend Namenssteine eingelassen, mit denen sich die Stiftung bedankt für Spenden ab 500 EUR. Insgesamt haben bisher etwa 30 Volksdorferinnen und Volksdorfer mindestens diesen Betrag auf das

Spendenkonto DE91 2005 0550 1217 1585 65 bei der Haspa

eingezahlt.

Fast täglich kommen neue hinzu, darunter einige, die die Steine als Weihnachts- oder Geburtstagsüberraschung an einen lieben Menschen und mit dessen Namen weiterverschenken. Wie das geht, sehen Sie im Wiener Kaffeehaus oder im Internet unter www.ohlendorffsche.de .

Insgesamt wurden bisher über 35.000 EUR in großen und kleinen Beträgen für die Erneuerung der Auffahrt gespendet. Zusammen mit einem Zuschuß des Bezirks in Höhe von 20.000 EUR wird die Lücke bis zu den Gesamtkosten von etwa 90.000 EUR immer kleiner, hat aber noch Platz für viele wohlmeinende Freunde der Ohlendorff’sche Villa.

Bücherhalle Volksdorf – so chic wird es!

Auf der 22.Stadtteilkonferenz, die am 23.November in der Ohlendorff´schen Villa stattfand, präsentierte Hella Schwemer-Martienßen (von der Stiftung Hamburger Öffentliche Bücherhallen) den Planungsstand für die neue Bücherhalle, die – nach 24 Jahren – aus der Weißen Rose in die Eulenkrugpassage umzieht und dort (im Obergeschoss) am 1.März 2018 ihre Türen öffnet. Hier, auf 775 qm Fläche, erwartet die Besucher ein modernes Informations- und Bildungszentrum mit hoher Freizeit- und Aufenthaltsqualität.

Die Bücherhalle Volksdorf ist ein Erfolgsmodell. Schon jetzt nutzen mehr als 200.000 Besucher pro Jahr das vorhandene Angebot. Nach einem erheblichen Renovierungsstau im bisherigen Domizil und unvermeidbarer Belästigung privater Mieter im Gebäudekomplex (Belieferung am späten Abend, etc.). bietet sich nun eine barrierefreie, sehr helle und großzügig gestaltete Fläche, die dem Konzept einer modernen und zukunftsweisenden Bücherhalle Rechnung trägt und ganz sicher zusätzliche Besucher erwarten darf. Neu sind Räume für Kitas, Schul- und Vorschulgruppen. Der Bedarf ist da, denn schon jetzt finden im Jahr etwa 1100 Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche in der Bücherhalle statt. Vorgesehen ist auch, dass gemeinnützige Vereine Räume für ihre Arbeit nutzen können. Neu ist, dass Bücher am Automaten entliehen und zurückgegeben werden.

Dies sind die Gestaltungsentwürfe:

Entwurf der neuen Bücherhalle Volksdorf  (bitte anklicken)

Volksdorfer Zeitung – Dezember 2017

Inhalt: 

SIMON bleibt SIMON, Volksdorfer Wochenmarkt wird saniert, Kundenzentrum schließt im Dezember und öffnet „mobil“ neu im März, DIALOG DER BÜRGER, Neues vom Buchenkamp, Der Weihnachtsmann kommt mit Kutsche, Interview mit Jan Wagner, Traditioneller Silvesterlauf, KORALLE – Kino im Dezember, „Der eine sucht – der andere hat“:  Viele private Kleinanzeigen und jede Menge mehr.

 

 

Bitte auf den

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VOLKSDORFER  ZEITUNG

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