Musik aus gelebter Tradition! 

Hervorgehoben

Les Hommes du Swing

Freitag, den 24.November, um  21:00 Uhr  im „Club Riff“ / Bürgerhaus KORALLE  am U-Bahnhof Volksdorf

Die Band gründete sich Ende 2015 in Hamburg und verfolgt seitdem in ihrer Musik den legendären Gipsy-Swing Django Reinhardts.

Die Brüder Jeffrey, Roberto und Marcel sind Teil der großen Musikerfamilie Weiss. Sie spielen seit ihrer Kindheit zusammen und manifestieren in der Gruppe die traditionelle Spielweise des Sinti-Jazz oder „Jazz Manouche“. Kennzeichnend hierfür ist die charakteristische Rhythmik, Spielfreude, hohe Virtuosität, Dynamik und Improvisationslust. Die enge Verbindung der drei Brüder ist in ihrem hervorragenden Zusammenspiel hörbar.

Der Geiger Jordan Rodin, zugleich Bratschist der Hamburger Symphoniker, fügt mit seinem klassisch ausgebildetem Spiel der Band eine interessante Farbgebung hinzu, wobei der Einfluss der Legende, Stéphane Grappelli, nicht zu überhören ist.

Bassist des Quintetts ist Axel Burkhardt, eine bekannte Größe der Jazzszene in und um Hamburg, der mit seinem rhythmisch-pulsierenden Spiel die stabile Basis bildet.

Allen gemein ist die Liebe zu Django Reinhardt und Stéphane Grappelli, die 1934 das „Quintette du Hot Club de France“ gründeten und damit dem europäischen Jazz eine eigene Identität verliehen.

Eintritt: Vorverkauf   13 € ( Alte Apotheke/ Volksdorf und Bistro Koralle) und an der  Abendkasse 15 € ( Einlass ab 20.00 Uhr)

Passend zu diesem musikalischen Ereignis zeigt das Koralle Kino vom 24. bis 26.November – jeweils um 15 Uhr den Film „Django – Ein Leben für die Musik“.

Rumpelstilzchen – was wirklich geschah

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Weihnachtsmärchen im Walddörfer Sportverein

Wir lieben das Märchen über den kleinen wütenden Herrn mit dem Talent zum Gold spinnen. Und wie bei allen Märchen akzeptieren wir einfach, dass die Sachen so sind, wie sie sind. Aber was wäre, wenn man sich ein paar alles entscheidende Fragen stellen würde? Zum Beispiel: Wieso taucht der kleine Mann überhaupt dort auf? Woher hat er die Gabe, Gold aus Stroh herzustellen und was kann er sonst noch? Und vor Allem: warum will er das neugeborene Kind des jungen Königspaares für sich haben und was hat er mit dem Kind vor?

Die Kinder und Jugendlichen der Theatergruppe des Walddörfer Sportvereins haben sich genau diese und andere wichtige Fragen zu der Geschichte gestellt und mit den gefundenen Antworten die klassische Geschichte mit einer spannenden Vor- und Nachgeschichte versehen, die sie für Jung und Alt

am Sonnabend, den 2. Dezember um 14 Uhr

im Sportforum des Walddörfer SV in der Halenreie präsentieren werden. Für Schulklassen wird es am 4. Dezember eine zusätzliche Aufführung geben. Karten sind ab sofort beim Walddörfer SV (walddoerfer-sv.de) erhältlich. Erwachsene zahlen 8,-€ und Kinder je 5€.

Die Theatergruppe des Walddörfer existiert seit vielen Jahren und ist spezialisiert in der Interpretation von Märchen und Geschichten für Zuschauerinnen und Zuschauer von 3 ½ bis 103 ½ Jahren. Seit 2012 spielen die Kinder und Jugendlichen unter der Leitung des internationalen Regisseurs und Theaterpädagogen Peter McMahon. 2014 und 2015 führten sie mit großem Erfolg das Musical „Peter Pan“ auf.

Vorhang auf – und viel Spaß !

Flohmarkt im MANNA

Der Förderverein Haus der Jugend Volksdorf e.V. veranstaltet

am 5.November von 11 bis 15 Uhr

wieder seinen Flohmarkt im Jungendzentrum Manna am Ahrensburger Weg 14.

Die Standgebühr beträgt 5 Euro und einen selbstgebackenen Kuchen, Kinder bis 12 zahlen nur einen Kuchen als Standgebühr. 

Anmeldungen werden im Manna während der Öffnungszeiten von 15 bis 20 Uhr entgegengenommen oder telefonisch unter 040 – 644 250 48.

Das Veranstaltungsteam hofft auf reichlich Anmeldungen und Besucher die sie gern bei Kaffee und Kuchen verköstigen möchten.

Reformationsjubiläum in Volksdorf

Der 500. Reformationstag wird auch in der evangelischen Kirche am Rockenhof besonders gefeiert. Los geht es am 

Dienstag, den 31.Oktober um 11 Uhr mit einem Familiengottesdienst

In diesem Gottesdienst wird das „Lutherspiel“ aufgeführt, das die Kinder zuvor während der Kinderbibelwoche eingeübt haben.

 Um 17 Uhr gibt es im Konventsaal, am Rockenhof 1, einen Vortrag über das „Lutherbildnis von Lucas Cranach“.

Referentin ist die Kunsthistorikerin Dorith Will. Sie wird in ihrem Vortrag aufzeigen, wie Lucas Cranach der Ältere (1472-1553) als enger Freund von Martin Luther (Geboren am 10. November 1483 in Eisleben, Grafschaft Mansfeld; Gestorben dort am 18. Februar 1546) wesentlich zur Verbreitung der neuen protestantischen Lehre beitrug.

Wir verdanken zahlreiche Gemälde des Reformators der Werkstatt von Lucas Cranach dem Älteren, die ab 1520 ganze Serien produzierte und damit das öffentliche Image Martin Luthers bis in unsere Gegenwart getragen hat..

JAZZTERDAYS – in VOLKSDORF

Jazz-Revue mit Lesung, Live-Musik, Sounds und Projektionen

Eine wunderbare Sängerin (San Glaser), ein brillianter Erzähler (Sascha Rotermund), das Who’s Who der Hamburger Jazzszene – all das verbindet sich auf der Bühne zu einer Zeitreise zum Sehnsuchtsort und den Ikonen des Jazz … mit emotionalen, spannenden und rührenden Geschichten und den großen Songs der Jazzmusik.

SONNTAG, 29. Oktober – um 19.30 Uhr – in der KORALLE

Eintritt 22,- Euro, im Vvk 19,- Euro

„new taste of blues“ 

Bild

Nach Karlaut und Hannes Bauer kommt nun schon ein dritter Gitarrist des Panikorchester in die beschaulichen Walddörfer:

KIERAN HILBERT & FRIENDS

„new taste of blues“ 

KIRI wie er liebevoll von seinen Freunden und Fans gerufen wird rockte mit 13 Jahren bereits den Hamburger KIEZ. Seine Eltern gaben ihm den Namen Kieran, benannt nach Kieran White von STEAMHAMMER (Juniors Wailing). 


Im legendären Tropical Brasil lernte er von dem Barbesitzer Harry aus Jamaica und dem Hausgitarristen Pete Louis den Blues. Begegnungen mit Johnny Winter, Stevie Ray Vaughen wurden zu einflussreichen Begegnungen. Kiri stand bei mehreren Konzerten von Rainer Bauman in der ersten Reihe. Er
 lernte sein Handwerk durch hören von Chess Records (Willi Dixon und CO). Der einzige Gitarrenguru, den er akzeptierte, war Karl Allaut.

Als Udo Lindenberg Kieran Gitarre spielen sah und hörte (damals im Bierdorf Pöseldorf) nahm er ihn sogleich mit auf die legendäre „Feuerlandrevue“. Bei den Proben im Schillertheater sagte Udos Tourneepartner FRITZ RAU: „Kiri, Du wirst der deutsche Clapton“.  Er wurde Mitglied des Panikorchesters und vertrat von 1987 – 1993 Hannes Bauer. Sein letztes Solo spielte Kiri in Münster mit Udo Lindenberg auf einer Party in der „Jovel Musikhall“, die damals Udos Bassist aufgebaut hatte. Steffi ist bis heute ein wichtiger Wegbegleiter. 1993 verließ Kiri das Showbusiness, ging nach Indien, wo er bei Mutter Theresa im Hospiz arbeitete. Dort wollte er Sitar lernen. Sein Guruji Kushal Das sagte zu ihm: „Kiri, geh lieber zurück nach Deutschland und spiel deine Gitarre“. Auf seiner inneren Suche studierte Kiri Theologie & Philosophie. Nach einer Orientierungsphase ist er in Deutschland angekommen und wieder Zuhause.

Heute ist Kiri als Pflegefachkraft in der Altenpflege tätig. Er ist mit seiner Gitarre häufig als Gast geladen und mit seiner Band „Kieran Hilbert & Friends“ auf den Bühnen unterwegs. Musik ist für Ihn Kunst und Herzensangelegenheit.
2016 rief Lindenberg Kiri an und bat ihn einige Solos auf seiner Platte „STÄRKER ALS DIE ZEIT ein zu spielen“. 
2017 schenkte Udo Kiri seine Gitarre, eine „Blue Paisley Telecaster Custom Shop“ in blau. Er nennt sie liebevoll „BLUDO“.
Mit dieser Gitarre und seiner neuen Band „Kieran Hilbert & Friends“ (aus Münster) will er sich 2018 auf den Weg machen nach Memphis Tennessee. Kiri & Freunde wollen dort Songs in den „Sun Records Studios“ aufnehmen.

„NEW TASTE OF BLUES“ geht auch in der oft verstaubten Blues-Szene unpopuläre Wege.  Die Message :„Wo auch immer du bist, spiel den Blues mit Herzblut“.

Freitag, 20.Oktober um 21:00 im Club Riff

Bürgerhaus ‚Koralle‘ – Kattjahren 1a

Ticketpreis €10,-

Mit Märchen Trauernde begleiten

Märchen sind – wie alle Kunst –  ein Versuch, Erfahrungen in Geschichten zu verdichten. Und während Vieles die Welt oft skeptisch, pessimistisch oder resigniert deutet, erzählen Märchen zumeist vom guten Ende und geben so Anlass zur Hoffnung.

Das Malteser Hospiz-Zentrum „Bruder Gerhard“ und Diakonie-Hospiz Volksdorf laden  ein zu einer gemeinsamen Veranstaltung im Rahmen der Hamburger Hospizwoche:

Am Dienstag, den 17. Oktober, wird Dr. Heinrich Dickerhoff ausgewählte Märchen im Konventsaal an der Kirche am Rockenhof, vortragen und über die Möglichkeit sprechen, mit Märchen Trauernde zu begleiten. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr). Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. 

Märchen sind weder Patentrezepte noch Allheilmittel. Gleichwohl können Märchen dazu einladen, eigene Trauer-Erfahrungen neu anzuschauen und manchmal auch Sinn-Reserven aufzuspüren, die in uns verborgen sind. Dieses wird an diesem Abend anhand praktischer Beispiele vorgestellt.

Dr. Heinrich Dickerhoff ist seit 25 Jahren Märchenerzähler und war bis 2012 Präsident der Europäischen Märchengesellschaft. Der Pädagogische Direktor der Katholischen Akademie Stapelfeld/Cloppenburg hat auch ein Buch zu Märchen in der Sterbe- und Trauerbegleitung geschrieben.

Bitte etwas Herbstlaub liegen lassen

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Jetzt im Herbst wirbeln bunt gefärbte Blätter durch die Luft und bedecken Rasenflächen, Blumenbeete und Bürgersteige. Zur Beseitigung des Herbstlaubes kommen oft Laubsauger und Laubbläser  zum Einsatz. Für den Sog werden Luftgeschwindigkeiten bis zu 160 Stundenkilometern und Saugleistungen von etwa zehn Kubikmeter pro Minute erzeugt. Mit den Geräten kann das Laub bis in den letzten Winkel des Gartens beseitigt werden. Für tierische Gartenbewohner wird das zum Problem.

„Kleinlebewesen, die den Boden und die Krautschicht bewohnen, werden durch Laubbläser und Laubsauer gefährdet. Käfer, Spinnen, Tausendfüßer, Asseln und Amphibien können sich kaum dem Turbo-Blas- bzw. Saugstrom widersetzen“, erklärt Marco Sommerfeld vom NABU. Laubsauger verletzen die größeren und verschlingen die kleinen Tiere bis hin zu Fröschen und Molchen. Bei Laubsauggeräten mit Häckselfunktion werden sie meist im gleichen Arbeitsgang zerstückelt. Auch für Kleinsäuger ohne Fluchtverhalten, wie Igel und ihre Jungen, sind diese modernen Geräte lebensbedrohlich. Deshalb appelliert der NABU Hamburg, besser auf Laubsauger zu verzichten und lieber zu Besen und Rechen zu greifen oder das Laub insbesondere unter Sträuchern und Bäumen liegen zu lassen. Diese wilden Ecken werden unter anderem von Igeln gerne angenommen. Die stacheligen Gesellen beginnen jetzt mit der Suche nach einem Platz für den Winterschlaf und nutzen Laub- und Reisighaufen als Schutz vor der kalten Jahreszeit, ebenso wie viele Kleinlebewesen, die sich dorthin zurückziehen. Zusätzlich bieten die Laubhaufen für viele Vogelarten im Winter ideale Nahrungsflächen. Etwa Amseln finden hier ausreichend Futter.
Fotos: „NABU / B. Kunz“ (Igel) und „NABU / H. Mletzko“ (Amsel) 

 

Kulturkreis in der Villa

Dienstag, 10.Oktober, um 19.30 Uhr
„Einstein – seine missverstandenen Erfolge“ 

Dr. Marc Wenskat, Physiker am DESY in Hamburg: Einblick in das packende Leben des Albert Einstein, in den hartnäckigen Kampf eines großen Genies.

Jeder kennt Einstein als großen Kosmologen, als Herrscher über den Urknall und die Schwarzen Löcher. Aber was ist mit seinen Irrtümern, verlorenen Kämpfen und Misserfolgen? Welche davon waren, rückblickend betrachtet, doch nicht vergebens?

Eintritt:  12 €, ermäßigt 10 €, jetzt im Vorverkauf in der Buchhandlung I. v. Behr. Restkarten an der Abendkasse: 14 €, ermäßigt 12 €.  Der Vorverkauf endet am 9.Oktober!

 

Montag, 16.Oktober, um 18.30-20.00 Uhr:

„Volksdorf offline“:

Städtisches Bauen im Spannungsfeld zwischen Ökonomie, Ökologie, Ästhetik und Sozialem.


Die großen Städte, insbesondere auch Hamburg, müssen immer mehr Menschen aufnehmen. Wir haben einen enormen Zuzug aus ländlichen Regionen, eine Konzentration von Arbeitsplätzen in Metropolen und sicherlich auch künftig Menschen, die auf der Flucht sind und denen wir Schutz bieten müssen. Die städtischen Flächen sind aber begrenzt, und es gibt teilweise strenge Anfor- derungen an Bauvorhaben, auch aus Sicht des Umwelt- und Naturschutzes.
Wie muss und kann eine Kommune mit diesem Thema umgehen? Das möchten wir diskutieren mit Peter Pape, der nicht nur Vorsitzender der Bezirksversammlung in Wandsbek ist, sondern auch Vorsitzender des Planungsausschusses war.

Kostenbeitrag: 5 Euro (Schüler/innen und Studierende frei). 

Der Vorverkauf für „Volksdorf offline“ findet von Dienstag bis Sonntag – nur am Tresen im Wiener Cafe- statt. Restkarten an der Abendkasse.

Beide Veranstaltungen finden in der Ohlendorff`schen Villa statt, Im Alten Dorfe 28 .