„new taste of blues“ 

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Nach Karlaut und Hannes Bauer kommt nun schon ein dritter Gitarrist des Panikorchester in die beschaulichen Walddörfer:

KIERAN HILBERT & FRIENDS

„new taste of blues“ 

KIRI wie er liebevoll von seinen Freunden und Fans gerufen wird rockte mit 13 Jahren bereits den Hamburger KIEZ. Seine Eltern gaben ihm den Namen Kieran, benannt nach Kieran White von STEAMHAMMER (Juniors Wailing). 


Im legendären Tropical Brasil lernte er von dem Barbesitzer Harry aus Jamaica und dem Hausgitarristen Pete Louis den Blues. Begegnungen mit Johnny Winter, Stevie Ray Vaughen wurden zu einflussreichen Begegnungen. Kiri stand bei mehreren Konzerten von Rainer Bauman in der ersten Reihe. Er
 lernte sein Handwerk durch hören von Chess Records (Willi Dixon und CO). Der einzige Gitarrenguru, den er akzeptierte, war Karl Allaut.

Als Udo Lindenberg Kieran Gitarre spielen sah und hörte (damals im Bierdorf Pöseldorf) nahm er ihn sogleich mit auf die legendäre „Feuerlandrevue“. Bei den Proben im Schillertheater sagte Udos Tourneepartner FRITZ RAU: „Kiri, Du wirst der deutsche Clapton“.  Er wurde Mitglied des Panikorchesters und vertrat von 1987 – 1993 Hannes Bauer. Sein letztes Solo spielte Kiri in Münster mit Udo Lindenberg auf einer Party in der „Jovel Musikhall“, die damals Udos Bassist aufgebaut hatte. Steffi ist bis heute ein wichtiger Wegbegleiter. 1993 verließ Kiri das Showbusiness, ging nach Indien, wo er bei Mutter Theresa im Hospiz arbeitete. Dort wollte er Sitar lernen. Sein Guruji Kushal Das sagte zu ihm: „Kiri, geh lieber zurück nach Deutschland und spiel deine Gitarre“. Auf seiner inneren Suche studierte Kiri Theologie & Philosophie. Nach einer Orientierungsphase ist er in Deutschland angekommen und wieder Zuhause.

Heute ist Kiri als Pflegefachkraft in der Altenpflege tätig. Er ist mit seiner Gitarre häufig als Gast geladen und mit seiner Band „Kieran Hilbert & Friends“ auf den Bühnen unterwegs. Musik ist für Ihn Kunst und Herzensangelegenheit.
2016 rief Lindenberg Kiri an und bat ihn einige Solos auf seiner Platte „STÄRKER ALS DIE ZEIT ein zu spielen“. 
2017 schenkte Udo Kiri seine Gitarre, eine „Blue Paisley Telecaster Custom Shop“ in blau. Er nennt sie liebevoll „BLUDO“.
Mit dieser Gitarre und seiner neuen Band „Kieran Hilbert & Friends“ (aus Münster) will er sich 2018 auf den Weg machen nach Memphis Tennessee. Kiri & Freunde wollen dort Songs in den „Sun Records Studios“ aufnehmen.

„NEW TASTE OF BLUES“ geht auch in der oft verstaubten Blues-Szene unpopuläre Wege.  Die Message :„Wo auch immer du bist, spiel den Blues mit Herzblut“.

Freitag, 20.Oktober um 21:00 im Club Riff

Bürgerhaus ‚Koralle‘ – Kattjahren 1a

Ticketpreis €10,-

Mit Märchen Trauernde begleiten

Märchen sind – wie alle Kunst –  ein Versuch, Erfahrungen in Geschichten zu verdichten. Und während Vieles die Welt oft skeptisch, pessimistisch oder resigniert deutet, erzählen Märchen zumeist vom guten Ende und geben so Anlass zur Hoffnung.

Das Malteser Hospiz-Zentrum „Bruder Gerhard“ und Diakonie-Hospiz Volksdorf laden  ein zu einer gemeinsamen Veranstaltung im Rahmen der Hamburger Hospizwoche:

Am Dienstag, den 17. Oktober, wird Dr. Heinrich Dickerhoff ausgewählte Märchen im Konventsaal an der Kirche am Rockenhof, vortragen und über die Möglichkeit sprechen, mit Märchen Trauernde zu begleiten. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr). Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. 

Märchen sind weder Patentrezepte noch Allheilmittel. Gleichwohl können Märchen dazu einladen, eigene Trauer-Erfahrungen neu anzuschauen und manchmal auch Sinn-Reserven aufzuspüren, die in uns verborgen sind. Dieses wird an diesem Abend anhand praktischer Beispiele vorgestellt.

Dr. Heinrich Dickerhoff ist seit 25 Jahren Märchenerzähler und war bis 2012 Präsident der Europäischen Märchengesellschaft. Der Pädagogische Direktor der Katholischen Akademie Stapelfeld/Cloppenburg hat auch ein Buch zu Märchen in der Sterbe- und Trauerbegleitung geschrieben.

Bitte etwas Herbstlaub liegen lassen

Jetzt im Herbst wirbeln bunt gefärbte Blätter durch die Luft und bedecken Rasenflächen, Blumenbeete und Bürgersteige. Zur Beseitigung des Herbstlaubes kommen oft Laubsauger und Laubbläser  zum Einsatz. Für den Sog werden Luftgeschwindigkeiten bis zu 160 Stundenkilometern und Saugleistungen von etwa zehn Kubikmeter pro Minute erzeugt. Mit den Geräten kann das Laub bis in den letzten Winkel des Gartens beseitigt werden. Für tierische Gartenbewohner wird das zum Problem.

„Kleinlebewesen, die den Boden und die Krautschicht bewohnen, werden durch Laubbläser und Laubsauer gefährdet. Käfer, Spinnen, Tausendfüßer, Asseln und Amphibien können sich kaum dem Turbo-Blas- bzw. Saugstrom widersetzen“, erklärt Marco Sommerfeld vom NABU. Laubsauger verletzen die größeren und verschlingen die kleinen Tiere bis hin zu Fröschen und Molchen. Bei Laubsauggeräten mit Häckselfunktion werden sie meist im gleichen Arbeitsgang zerstückelt. Auch für Kleinsäuger ohne Fluchtverhalten, wie Igel und ihre Jungen, sind diese modernen Geräte lebensbedrohlich. Deshalb appelliert der NABU Hamburg, besser auf Laubsauger zu verzichten und lieber zu Besen und Rechen zu greifen oder das Laub insbesondere unter Sträuchern und Bäumen liegen zu lassen. Diese wilden Ecken werden unter anderem von Igeln gerne angenommen. Die stacheligen Gesellen beginnen jetzt mit der Suche nach einem Platz für den Winterschlaf und nutzen Laub- und Reisighaufen als Schutz vor der kalten Jahreszeit, ebenso wie viele Kleinlebewesen, die sich dorthin zurückziehen. Zusätzlich bieten die Laubhaufen für viele Vogelarten im Winter ideale Nahrungsflächen. Etwa Amseln finden hier ausreichend Futter.
Fotos: „NABU / B. Kunz“ (Igel) und „NABU / H. Mletzko“ (Amsel) 

 

Kulturkreis in der Villa

Dienstag, 10.Oktober, um 19.30 Uhr
„Einstein – seine missverstandenen Erfolge“ 

Dr. Marc Wenskat, Physiker am DESY in Hamburg: Einblick in das packende Leben des Albert Einstein, in den hartnäckigen Kampf eines großen Genies.

Jeder kennt Einstein als großen Kosmologen, als Herrscher über den Urknall und die Schwarzen Löcher. Aber was ist mit seinen Irrtümern, verlorenen Kämpfen und Misserfolgen? Welche davon waren, rückblickend betrachtet, doch nicht vergebens?

Eintritt:  12 €, ermäßigt 10 €, jetzt im Vorverkauf in der Buchhandlung I. v. Behr. Restkarten an der Abendkasse: 14 €, ermäßigt 12 €.  Der Vorverkauf endet am 9.Oktober!

 

Montag, 16.Oktober, um 18.30-20.00 Uhr:

„Volksdorf offline“:

Städtisches Bauen im Spannungsfeld zwischen Ökonomie, Ökologie, Ästhetik und Sozialem.


Die großen Städte, insbesondere auch Hamburg, müssen immer mehr Menschen aufnehmen. Wir haben einen enormen Zuzug aus ländlichen Regionen, eine Konzentration von Arbeitsplätzen in Metropolen und sicherlich auch künftig Menschen, die auf der Flucht sind und denen wir Schutz bieten müssen. Die städtischen Flächen sind aber begrenzt, und es gibt teilweise strenge Anfor- derungen an Bauvorhaben, auch aus Sicht des Umwelt- und Naturschutzes.
Wie muss und kann eine Kommune mit diesem Thema umgehen? Das möchten wir diskutieren mit Peter Pape, der nicht nur Vorsitzender der Bezirksversammlung in Wandsbek ist, sondern auch Vorsitzender des Planungsausschusses war.

Kostenbeitrag: 5 Euro (Schüler/innen und Studierende frei). 

Der Vorverkauf für „Volksdorf offline“ findet von Dienstag bis Sonntag – nur am Tresen im Wiener Cafe- statt. Restkarten an der Abendkasse.

Beide Veranstaltungen finden in der Ohlendorff`schen Villa statt, Im Alten Dorfe 28 .

 

Otto tromboni – Konzert mit Werken für 4 – 8 Posaunen

Das Posaunenoktett „Otto Tromboni“ wird am 8. Oktober 2017 um 18.00 Uhr unter der Leitung des Wandsbeker Kirchenmusikers Andreas Fabienke in der Kirche am Rockenhof gastieren.

Werke aus der Barockzeit bis zur Moderne werden von Alt-, Tenor-, Bass- und Kontrabassposaune dargeboten.

Das Ensemble besteht aus Musikhochschulstudenten und semiprofessionellen Posaunisten.

Der Eintritt zu diesem Konzert beträgt 10 €, ermäßigt 7 €.

BLUES im Club RiFF – Bürgerhaus KORALLE

Dienstag, 26. September, um 20 Uhr:

Blues-Jam mit Vincent Moser and Friends

Der Hamburger Blues-Gitarrist und B.B. KING sowie Muddy Waters – Fan Vincent Moser spielt seit 
mehr als 30 Jahren seine „Old School“ – Blues-Gitarre Blues auf Hamburgs Bühnen. Aufgetreten ist er z.B. im Downtown Blues Club, in der Fabrik, im Cotton Club und im legendären Onkel Pö ́s Carnegie Hall sowie auf Festivals, z.B. dem International Bergedorf Blues Festival 2017. Dabei stand Vincent mit Musikern wie Rainer Baumann ( Jack Bruce, Champion Jack Durpree, Jutta Weinhold, Inga Rumpf ), dem legendären Trommler und Komponisten Zabba Linder und mit Blues-Kollegen wie Claus „Dixie“ Diercks, Kai Strauss, Andre Werkmeister ( B.B and the Blues Shacks) , Martin Bohl ( The Chargers , West-Side Blues) und vielen anderen auf der Bühne. Seit 2004 spielt Vincent mit seiner “ Vincent Moser Blues Guitar Night Band “ regelmäßig in Hamburg. Seit 2007 ist er auch Gitarrist der „One Way Out Blues Conncetion“ . Seit 2017 ist Vincent auch bei den „Midniters“ dabei.  Eintritt frei!

 

Montag, 2.Oktober um 20 Uhr:  

Swen Enge Sextett

Melf Uwe Hollmer (tp), Ralph Reichert (ts), Swen Enge (g), Buggy Braune (p), Giorgi Kiknadze (b), Björn Lücker (dr)
Swen Enge, geboren und wohnhaft in Hamburg, Schüler von Ladi Geisler. Jazzgitarrenstudium in Groningen/NL. Spielte mit Tom Kirkpatrick, Rein de Graf und John Engels. Neben seiner Mitarbeit in diversen norddeutschen Jazzformationen leitet er sein eigenes Sextett. Liebt alles was swingt und bopt, besonders Wes Montgomery. Ein außerordentliches Talent und immer an der Seite von Till Pape bei der am zweiten Dienstag des Monats stattfindenden Jamsession im Club! Für seine aktuelle, im Hardbop-Idiom spielende Band hat er die Crème der Hamburger Jazzszene um sich versammelt!  Eintritt frei!

 

100 Kinderplätze frei – Es gibt noch Standplätze!

HERBST-VOLKSMARKT am 17. September

Seit 1981 organisiert Siegfried Stockhecke den Familienflohmarkt der Walddörfer. Am Sonntag, den 17.September, ist es nun wieder soweit: Der Herbst- VOLKSMARKT findet von 9:00 bis 16:00 Uhr auf dem Volksdorfer Wochenmarkt-Gelände beim U-Bahnhof – an der Halenreie / Kattjahren statt.

Eine Platzreservierung für Kinder, Jugendliche und Initiativen ist am Sonnabend, den 16.September am Stand des Veranstalters von 9 bis 13 Uhr im Durchgang zum Markt noch möglich.

Für einen Ein-Meter-Stand gibt es dort kostenlos eine Platzkarte für Kinder. Auch für Erwachsene sind noch einige Plätze zu bekommen. Die Aktionsfläche auf dem Vorplatz steht Schulen, Vereinen und Kultur- und Sozialinitiativen zur Verfügung. Auch hier sind noch Plätze zu vergeben. Siegfried Stockhecke weist auf die umfangreichen Parkmöglichkeiten im Parkhaus am U-Bahnhof hin und bittet allgemein um rücksichtsvolles Verhalten.

Kinder-Musical am Rockenhof

Das Kindermusical „Samuels Erbe“ wird am 
Sonnabend, den 23., um 17 Uhr und am
 Sonntag, den 24. September, um 11 Uhr
 in der Kirche am Rockenhof aufgeführt.

In dem Stück von Andreas Mücksch und Barbara Schatz werden Geschichten um den Propheten Samuel erzählt. Farbig instrumentiert und abwechslungsreich komponiert geht es um das Thema Gnade und Gerechtigkeit. „Gott sieht das Herz an“- das ist der Kernsatz dieses Muscials.

Unter Leitung von Corinna Pods
singt und spielt die Kinderkantorei Volksdorf und Bergstedt. Sie wird begleitet von Anja-Marie Böttger und Susanne Blessenohl, Flöte, Timo Rinke, Klavier, Bernd von Ostrowski, Bass, sowie Manuel Hansen, Schlagzeug.

Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte am Ausgang wird gebeten.

Großes Orgelkonzert in Rockenhof-Kirche

Am Sonntag, den 10. September, gastiert der ehemalige Bremer Domorganist Prof. Wolfgang Baumgratz in der Kirche am Rockenhof. 

Sein Konzert beginnt um 18 Uhr.

 

Unter dem Titel „Hommage an Albert de Klerk“ würdigt Baumgratz seinen Lehrer, den niederländischen Orgelmeister, Interpreten, Impro­visator und Komponisten de Klerk, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre. Auf dem Programm stehen außerdem Werke von Jan Pieterszoon Sweelinck, César Franck und Hendrik Andriessen, die die Mühleisenorgel in ihrer Farbigkeit besonders zur Geltung bringen werden.

Der Eintritt beträgt 8,— Euro, ermäßigt 5,— Euro

Um 17.30 Uhr wird es auf der Empore eine Einführung in das Konzertprogramm geben.

Snack mol weder platt!

Moin, leve Lüüd,es klingt viel versprechend: „Hamburger Schüler sollen auch in Platt Abitur machen können“, schrieb das Hamburger Abendblatt am 7. März 2017 auf seiner Titelseite. Der Artikel begann mit „Ik heff mien Abi al in de Tasch“, und die Zeitung prognostizierte, dass im Schuljahr 2021/2022 erstmals Prüflinge ihren Abschluss im Fach Niederdeutsch ablegen können. Auch der „Handlungsplan Sprachenpolitik“ des Landes Schleswig-Holstein sehe vor, dass Niederdeutsch bis zum Abitur angeboten wird.

„Plattdüütsch wedder in Mood“, heißt es in derselben Zeitungsausgabe, und das bringt die Sache auf den Punkt. Dank EU-Charta, zahlreicher Initiativen und vielfältiger Angebote ist es gelungen, die Niederdeutsche Kultur mit neuem Leben zu füllen und wieder in unserem Alltag zu verankern. Kürzlich sah ich eine Vorstellung im Ohnsorg Studio, in der fast ausschließlich Flüchtlingskinder saßen. Es war eine pure Freude zu sehen, wie neugierig die Kinder auf die plattdeutsche Sprache reagieren und wie begeistert sie diese annehmen.

Das aktuell größte „Problem“ jedoch beschreibt Peer Marten Scheller, Sprecher des Plattdeutschen Rates für Hamburg: „Uns sind zwei Generationen weggebrochen“. Gemeint sind die heutigen Generationen 25 plus und 50 plus. Alles rund um die Themen Heimat, Herkunft, regionale Besonderheiten usw. war während deren Jugend oftmals einfach „uncool“, „ne olle Kamelle“ oder schien „braun gefärbt“ zu sein. Auch die plattdeutsche Sprache hat darunter mächtig gelitten. Das ist nun hoffentlich bald vorbei, denn endlich finden die Menschen wieder zu einem unverkrampftem, selbstbewussten, lebendigen und gar nicht musealen Umgang mit der eigenen Kultur und Identität. Natürlich immer im Kontext zur gesellschaftlichen Vielfalt, geprägt von respektvollem Miteinander im interkulturellen Zusammenleben!

Parallel zur Globalisierung hat sich der Trend zur Regionalisierung entwickelt, aus der Anonymität heraus suchen viele Menschen wieder nach ihren Wurzeln, wärmen sich an Bekanntem und beschäftigen sich mit Dingen, die man noch verstehen und überblicken kann. Also das, was vor der eigenen Haustür passiert. In diesem Sinne ist mir nicht bange, dass immer mehr Menschen sich für die Regionalsprache begeistern und die Reize und den Wohlklang des Plattdeutschen wieder entdecken. Die „2. Plattdeutschen Kulturtage“ bieten ein wunderbares Forum dafür! Dat is allerbesten Kraam! Viel Freude und Inspiration wünscht Ihnen

Ihr Michael Lang

(Schirmherr

der 2. Plattdeutschen

Kulturtage in Hamburg)

 

Platt in Volksdorf

Do., 28. Sept. 19.00 Uhr: Eröffnungsveranstaltung im Festsaal des Walddörfer Sportvereins, Halenreie 32-34

Fr., 29. Sept. 20.00 Uhr: Erzählung – Heinz Tiekötter
in der Schulkate, Im Alten Dorfe 60

Fr., 29. Sept. 20.00 Uhr: Musik – Otto Groote und Ensemble
in der KunstKate, Eulenkrugstraße 60

So., 1. Okt. 15.00 Uhr: Führung durch das Museumsdorf op Platt im Museumsdorf

Mo., 2. Okt. 18.00 Uhr: Film – „4 Stunden von Elbe 1“ – Helga Feddersen (Teil 1)
in der Räucherkate, Claus-Ferck-Str. 43

Di., 3. Okt. 18.00 Uhr: Film – „4 Stunden von Elbe 1“ – Helga Feddersen (Teil 2)
in der Räucherkate

Do., 5. Okt. 18.30 Uhr: Vortrag – „Missingsch“ – von Dr. phil. Viola Wilcken
in der Räucherkate, Claus-Ferck-Str. 43

Do., 5. Okt. 19.00 Uhr: Musik undErzählung – Jan Graf im Wagnerhof, Museumsdorf

Fr., 6. Okt. 15.00 Uhr: Führung durch das Museumsdorf op Platt im Museumsdorf

Weitere Termine finden Sie im Programmheft (oben, Titel einfach anklicken)