Reformationsjubiläum in Volksdorf

Der 500. Reformationstag wird auch in der evangelischen Kirche am Rockenhof besonders gefeiert. Los geht es am 

Dienstag, den 31.Oktober um 11 Uhr mit einem Familiengottesdienst

In diesem Gottesdienst wird das „Lutherspiel“ aufgeführt, das die Kinder zuvor während der Kinderbibelwoche eingeübt haben.

 Um 17 Uhr gibt es im Konventsaal, am Rockenhof 1, einen Vortrag über das „Lutherbildnis von Lucas Cranach“.

Referentin ist die Kunsthistorikerin Dorith Will. Sie wird in ihrem Vortrag aufzeigen, wie Lucas Cranach der Ältere (1472-1553) als enger Freund von Martin Luther (Geboren am 10. November 1483 in Eisleben, Grafschaft Mansfeld; Gestorben dort am 18. Februar 1546) wesentlich zur Verbreitung der neuen protestantischen Lehre beitrug.

Wir verdanken zahlreiche Gemälde des Reformators der Werkstatt von Lucas Cranach dem Älteren, die ab 1520 ganze Serien produzierte und damit das öffentliche Image Martin Luthers bis in unsere Gegenwart getragen hat..

JAZZTERDAYS – in VOLKSDORF

Jazz-Revue mit Lesung, Live-Musik, Sounds und Projektionen

Eine wunderbare Sängerin (San Glaser), ein brillianter Erzähler (Sascha Rotermund), das Who’s Who der Hamburger Jazzszene – all das verbindet sich auf der Bühne zu einer Zeitreise zum Sehnsuchtsort und den Ikonen des Jazz … mit emotionalen, spannenden und rührenden Geschichten und den großen Songs der Jazzmusik.

SONNTAG, 29. Oktober – um 19.30 Uhr – in der KORALLE

Eintritt 22,- Euro, im Vvk 19,- Euro

„new taste of blues“ 

Bild

Nach Karlaut und Hannes Bauer kommt nun schon ein dritter Gitarrist des Panikorchester in die beschaulichen Walddörfer:

KIERAN HILBERT & FRIENDS

„new taste of blues“ 

KIRI wie er liebevoll von seinen Freunden und Fans gerufen wird rockte mit 13 Jahren bereits den Hamburger KIEZ. Seine Eltern gaben ihm den Namen Kieran, benannt nach Kieran White von STEAMHAMMER (Juniors Wailing). 


Im legendären Tropical Brasil lernte er von dem Barbesitzer Harry aus Jamaica und dem Hausgitarristen Pete Louis den Blues. Begegnungen mit Johnny Winter, Stevie Ray Vaughen wurden zu einflussreichen Begegnungen. Kiri stand bei mehreren Konzerten von Rainer Bauman in der ersten Reihe. Er
 lernte sein Handwerk durch hören von Chess Records (Willi Dixon und CO). Der einzige Gitarrenguru, den er akzeptierte, war Karl Allaut.

Als Udo Lindenberg Kieran Gitarre spielen sah und hörte (damals im Bierdorf Pöseldorf) nahm er ihn sogleich mit auf die legendäre „Feuerlandrevue“. Bei den Proben im Schillertheater sagte Udos Tourneepartner FRITZ RAU: „Kiri, Du wirst der deutsche Clapton“.  Er wurde Mitglied des Panikorchesters und vertrat von 1987 – 1993 Hannes Bauer. Sein letztes Solo spielte Kiri in Münster mit Udo Lindenberg auf einer Party in der „Jovel Musikhall“, die damals Udos Bassist aufgebaut hatte. Steffi ist bis heute ein wichtiger Wegbegleiter. 1993 verließ Kiri das Showbusiness, ging nach Indien, wo er bei Mutter Theresa im Hospiz arbeitete. Dort wollte er Sitar lernen. Sein Guruji Kushal Das sagte zu ihm: „Kiri, geh lieber zurück nach Deutschland und spiel deine Gitarre“. Auf seiner inneren Suche studierte Kiri Theologie & Philosophie. Nach einer Orientierungsphase ist er in Deutschland angekommen und wieder Zuhause.

Heute ist Kiri als Pflegefachkraft in der Altenpflege tätig. Er ist mit seiner Gitarre häufig als Gast geladen und mit seiner Band „Kieran Hilbert & Friends“ auf den Bühnen unterwegs. Musik ist für Ihn Kunst und Herzensangelegenheit.
2016 rief Lindenberg Kiri an und bat ihn einige Solos auf seiner Platte „STÄRKER ALS DIE ZEIT ein zu spielen“. 
2017 schenkte Udo Kiri seine Gitarre, eine „Blue Paisley Telecaster Custom Shop“ in blau. Er nennt sie liebevoll „BLUDO“.
Mit dieser Gitarre und seiner neuen Band „Kieran Hilbert & Friends“ (aus Münster) will er sich 2018 auf den Weg machen nach Memphis Tennessee. Kiri & Freunde wollen dort Songs in den „Sun Records Studios“ aufnehmen.

„NEW TASTE OF BLUES“ geht auch in der oft verstaubten Blues-Szene unpopuläre Wege.  Die Message :„Wo auch immer du bist, spiel den Blues mit Herzblut“.

Freitag, 20.Oktober um 21:00 im Club Riff

Bürgerhaus ‚Koralle‘ – Kattjahren 1a

Ticketpreis €10,-

Kulturkreis in der Villa

Dienstag, 10.Oktober, um 19.30 Uhr
„Einstein – seine missverstandenen Erfolge“ 

Dr. Marc Wenskat, Physiker am DESY in Hamburg: Einblick in das packende Leben des Albert Einstein, in den hartnäckigen Kampf eines großen Genies.

Jeder kennt Einstein als großen Kosmologen, als Herrscher über den Urknall und die Schwarzen Löcher. Aber was ist mit seinen Irrtümern, verlorenen Kämpfen und Misserfolgen? Welche davon waren, rückblickend betrachtet, doch nicht vergebens?

Eintritt:  12 €, ermäßigt 10 €, jetzt im Vorverkauf in der Buchhandlung I. v. Behr. Restkarten an der Abendkasse: 14 €, ermäßigt 12 €.  Der Vorverkauf endet am 9.Oktober!

 

Montag, 16.Oktober, um 18.30-20.00 Uhr:

„Volksdorf offline“:

Städtisches Bauen im Spannungsfeld zwischen Ökonomie, Ökologie, Ästhetik und Sozialem.


Die großen Städte, insbesondere auch Hamburg, müssen immer mehr Menschen aufnehmen. Wir haben einen enormen Zuzug aus ländlichen Regionen, eine Konzentration von Arbeitsplätzen in Metropolen und sicherlich auch künftig Menschen, die auf der Flucht sind und denen wir Schutz bieten müssen. Die städtischen Flächen sind aber begrenzt, und es gibt teilweise strenge Anfor- derungen an Bauvorhaben, auch aus Sicht des Umwelt- und Naturschutzes.
Wie muss und kann eine Kommune mit diesem Thema umgehen? Das möchten wir diskutieren mit Peter Pape, der nicht nur Vorsitzender der Bezirksversammlung in Wandsbek ist, sondern auch Vorsitzender des Planungsausschusses war.

Kostenbeitrag: 5 Euro (Schüler/innen und Studierende frei). 

Der Vorverkauf für „Volksdorf offline“ findet von Dienstag bis Sonntag – nur am Tresen im Wiener Cafe- statt. Restkarten an der Abendkasse.

Beide Veranstaltungen finden in der Ohlendorff`schen Villa statt, Im Alten Dorfe 28 .

 

Otto tromboni – Konzert mit Werken für 4 – 8 Posaunen

Das Posaunenoktett „Otto Tromboni“ wird am 8. Oktober 2017 um 18.00 Uhr unter der Leitung des Wandsbeker Kirchenmusikers Andreas Fabienke in der Kirche am Rockenhof gastieren.

Werke aus der Barockzeit bis zur Moderne werden von Alt-, Tenor-, Bass- und Kontrabassposaune dargeboten.

Das Ensemble besteht aus Musikhochschulstudenten und semiprofessionellen Posaunisten.

Der Eintritt zu diesem Konzert beträgt 10 €, ermäßigt 7 €.

Fest für Zweiradfreunde

Erstes Cyclocross-Fest am Moorredder

Auf dem ehemaligen BMX-Radsportgelände am Moorredder findet am Sonnabend, den 30.September, das erste „Cyclocross-Fest“ statt.

Ab 12 Uhr freuen sich Teilnehmer und Besucher, auf einen ersten Einblick in die Neu- und Umgestaltung des Geländes nahe unserem Volksdorfer Waldbad.  Besonders für Kinder- und Jugendliche soll die idyllisch gelegene Anlage wieder interessant und nutzbar gemacht werden. Diese soll in Zukunft durch die ehrenamtliche Mitarbeit von Mitgliedern und Freunden der „RG UNI Hamburg“, aber auch von weiteren Hamburger Radsportvereinen stetig gepflegt und weiter entwickelt werden – für die Benutzung so genannter Cyclocross-, Mountainbikes (MTB) aber auch alltäglichen Rädern. Kinder- und Jugendlichen soll mit geförderten und betreuten Projekten (u.a. Trainingsangeboten, Work-Shops) und kostenlosen Leihrad-Angeboten nicht nur der Spaß am Sport in der Natur vermittelt werden sondern dadurch auch das tägliche Fahrradfahren zur Schule sicherer gestaltet werden. Erlernte Fähigkeiten auf dem Crossrad, ein gestärktes Selbstbewusstsein in die die eigenen Fähigkeiten und ein gestärkter Team- und Sportsgeist lassen sich bestens in den Alltag von Kinder- und Jugendlichen integrieren. Auch Trainingsangebote für Erwachsene sind geplant. Fragen zu dem „Kids-Kross“-Projekt werden am 30.September  gerne vor Ort beantwortet.

Sämtliche Arbeiten rund um das Cyclocross-Land und dem Cyclocross-Fest sind ehrenamtlich.  Für die Lizenzrennen am 30.09. haben u.a. bereits einige Top-Crossfahrer aus Norddeutschland gemeldet. Es wird für alle Zuschauer spannenden Crosssport zu sehen und erleben geben sowie die Möglichkeit, selber auf einem (entschärften) Kurs dort fahren zu können. Beim „Fun-Race“ (17:30 Uhr) kann man sogar mit jedem normalen Rad gewinnen. Die Preise werden hier unter allen Teilnehmern verlost!

Beim „Kids-Race“ (15:30 Uhr) können die Bambinis „um die Wette“ fahren – ab 5 Jahre ist die Teilnahme hier möglich. Die Anmeldung für beide Wettbewerbe ist jeweils bis eine Stunde vor Beginn möglich –  Helme sind Pflicht.

Programm/Highlights:
12:00 Uhr Hobby- und Lizenzrennen für Kinder- und Jugendliche
ca.14:00 Uhr Frauen-Rennen
ca.14:50 Uhr Senioren-Rennen
ca.15:30 Uhr „Kids-Race“ (Teilnahme ab 5 Jahre mit jedem Rad möglich!)
ca.16:30 Uhr Männer Elite-Rennen
ca.17:30 Uhr „Fun-Race“ (Teilname mit jedem Rad möglich!)

Eintritt frei – für das leibliche Wohl wird während der Veranstaltung gesorgt (Kaffee & Kuchenbuffet sowie Grill und Getränke).

Für alle Kinder bis 15 Jahren ist die Teilnahme kostenlos!

Die Anmeldung ist vor Ort bis eine Stunde vor Rennbeginn möglich – Kinder- und Jugendliche benötigen ggf. eine Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten.

Weitere Informationen unter: www.cyclocross-land.de

Foto: U. Kampfmeyer

 

 

 

Hüftverschleiß – Neues Gelenk ?

„MedizinKompakt“ am 27. September

Im Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus geht es am 27. September in der Veranstaltungs-Reihe „MedizinKompakt“ um den Verschleiß des Hüftgelenks und die Frage, „hilft mir ein neue Gelenk?“ Es referieren aus der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie – Wirbelsäulenchirurgie  Dr. Olaf Pingen, Chefarzt und Dr. Henning Sturm, Oberarzt, sowie Dr. Manfred Thomsen, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Orthopädie Waldweg, Dr. Marco Droese, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, STC ambulantes Therapiecentrum Walddörfer und Dr. Arne C. Ströh, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Orthopädie in den Walddörfern.

Hüftschmerzen können viele Ursachen haben: So kann hinter den Schmerzen z.B. eine Hüftgelenksentzündung, eine Schleimbeutelentzündung am Oberschenkel-knochen oder auch ein Rückenproblem stecken. Mit zunehmendem Lebensalter sind jedoch, bedingt durch den Verschleiß des Gelenkknorpels von Hüftpfanne und Hüftkopf, Erkrankungen wie die Arthrose häufig Ursache der Beschwerden.

Die Therapie von Hüftschmerzen richtet sich nach der Diagnose und reicht von medikamentöser Behandlung und Physiotherapie bis hin zum Gelenkersatz bei einer fortgeschrittenen Arthrose. Jährlich werden bundesweit mehr als 200.000 Hüftendoprothesen implantiert. Durch moderne OP- und Narkoseverfahren profitieren auch immer ältere Patienten von einer „neuen Hüfte“, die ihnen Bewegungs- und Schmerzfreiheit weitgehend zurückgibt. Wann aber ist bei einer Hüftarthrose der richtige Zeitpunkt für eine Operation gekommen? Welche nichtoperativen Therapien sollten angewandt worden sein, bevor an eine Operation gedacht wird? Die Experten werden an diesem Abend diese und viele weitere Fragen zur konservativen wie operativen Therapie von Hüftschmerzen ausführlich und laienverständlich beantworten.

Die Veranstaltung findet am 27. September im Volksdorfer Amalie Sieveking-Krankenhaus, Haselkamp 33, statt. Beginn ist um 18 Uhr.

Im Anschluss besteht Gelegenheit, mit den Experten ins Gespräch zu kommen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Veranstaltung ist kostenfrei.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe erhalten Interessierte unter www.medizinkompakt.de

Am Sonntag zur Bundestagswahl

Am kommenden Sonntag, den 24. September, wird der 19. Deutsche Bundestag gewählt. Von den rund 1,3 Millionen Hamburger Wahlberechtigten haben bereits etwa 360.000 (rd. 28 Prozent) Briefwahl beantragt, so viele wie noch nie zuvor. Ob dies auch einen Anstieg der Wahlbeteiligung (2013: 70, 3 Prozent) bedeutet, wird sich erst am Ende des Wahltages zeigen. Bereits jetzt ist aber feststellbar, dass die Anzahl der im Ausland lebenden Deutschen, die sich in das Hamburger Wählerverzeichnis eintragen lassen haben, deutlich von 2.328 (2013) auf aktuell 4.456 gestiegen ist.

Die Wahl wird an der Urne entschieden   –  JEDE STIMME ZÄHLT !

Briefwahl

Wer jetzt noch Briefwählen möchte, muss sich allerdings beeilen. Der Antrag kann nur noch bis Freitag, 18 Uhr gestellt werden – am besten direkt in der zuständigen bezirklichen Wahldienststelle und dort auch gleich vor Ort per Brief wählen.

Wichtig: Der rote Wahlbrief muss bis spätestens am Wahlsonntag (24. September) um 18 Uhr bei der Kreiswahlleitung eingegangen sein. Rote Wahlbriefe spätestens bis Mittwochabend (20. September) in die Post geben, ab Donnerstag (21. September) möglichst direkt im Bezirksamt abgeben oder in den Briefkasten vom Bezirksamt einwerfen.

Krank am Wahlsonntag?

Bei plötzlicher Erkrankung kann Briefwahl auch noch am Wahlsonntag bis 15 Uhr beantragt werden: Mit dem vorausgefüllten Antrag, aus der Wahlbenachrichtigung, kann auch eine Person zur Abholung der Wahlunterlagen bevollmächtigt werden: einfach unterschreiben und Bescheinigung über Krankenhausaufenthalt bzw. ärztliches Attest beifügen oder die plötzliche Erkrankung auf andere Weise glaubhaft machen. Die bevollmächtigte Person holt dann die Unterlagen in der Wahldienststelle ab und bringt anschließend den Wahlbrief bis 18 Uhr zur Kreiswahlleitung (Hausanschrift auf dem roten Wahlbrief).

Barrierefrei wählen

Die Anzahl der Wahllokale mit barrierefreiem Zugang konnte im Vergleich zur Bürgerschaftswahl 2015 um 41 auf 223 gesteigert werden. Ist das eigene Wahllokal nicht barrierefrei, kann mit dem Wahlschein aus den Briefwahlunterlagen in jedem Wahllokal des Wahlkreises gewählt werden. Alle Wahlberechtigten haben so die Möglichkeit, in einem barrierefreien Wahllokal zu wählen.

Auch zu dieser Wahl stellt der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (www.bsvh.org) Stimmzettelschablonen zur Verfügung. Blinde und sehbehinderte Wählerinnen und Wähler können die Stimmzettelschablonen sowie die Informationen zur Bundestagswahl auf Audio-CDs beim Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (BSVH) unter Telefon 040-209 404-0 oder per E-Mail an info@bsvh.org  kostenlos anfordern.

„Dass Menschen mit Seheinschränkung unabhängig und geheim wählen können, ist die Grundvoraussetzung für eine inklusive Gesellschaft“, erklärt Heiko Kunert, Geschäftsführer beim BSVH. „Nur so können sie wie jeder andere Bundesbürgerin und jede andere Bundesbürger ihre politischen Interessen eigenständig vertreten.“ Die amtlichen Stimmzettel haben in der rechten oberen Ecke ein Loch. Dieses ist auf allen Stimmzetteln an gleicher Stelle angebracht, so dass keine Rückschlüsse auf die wählenden Personen möglich sind. Das Loch ist für den Einsatz des Stimmzettels bei den Stimmzettelschablonen gedacht. Beim Einlegen des Stimmzettels in die Schablone kann die blinde oder sehbehinderte Person ertasten, ob sie den Stimmzettel richtig mit der Vorderseite nach oben eingelegt hat.

Bei Fragen: Wahl-Hotline – 115

Wahlbenachrichtigung verlegt? Kein Problem. Man kann auch ohne Wahlbenachrichtigung mit seinem Personalausweis wählen. Welches Ihr Wahllokal ist und alle anderen Fragen zur Wahl beantwortet auch am Wahlwochenende jeweils von 8 Uhr bis 18 Uhr der Telefonische Hamburg-Service unter Telefon: 115.

Öffentliche Auszählung der Stimmzettel

Jede interessierte Person kann bei der Auszählung der Stimmzettel im Wahllokal dabei sein. Die Ergebnisermittlung darf aber nicht beeinträchtigt oder gestört werden. Die ehrenamtlichen Wahlvorstände zählen die Stimmzettel aus und entscheiden in Zweifelsfällen über die Gültigkeit der Stimmen.

Das vorläufige amtliche Endergebnis

Die ehrenamtlichen Wahlvorstände zählen ab 18 Uhr die Stimmzettel aus. Dabei gilt der Grundsatz: Gründlichkeit vor Schnelligkeit. Das Ergebnis aus dem Wahlbezirk gibt der Vorstand telefonisch an die Annahmestelle der Kreiswahlleitung durch und wird dort in das elektronische Erfassungssystem eingegeben, das nur über das Intranet der Freien und Hansestadt Hamburg erreichbar ist und keine Verbindung zum Internet hat. Die Wahlunterstützungssoftware läuft auf Servern, die von Dataport betrieben werden, dem vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifizierten IT-Dienstleister Hamburgs. Die Ergebnisse aus den einzelnen Wahlbezirken werden kurz nach der Eingabe als Kopie im Internet präsentiert.

So kann die Entwicklung im Internet mitverfolgt werden: www.bundestagswahl-hh.de – die Präsentation wird am Wahltag ab ca. 19 Uhr publiziert. Präsentationen zurückliegender Wahlen können unter www.wahlen-hamburg.de/ abgerufen werden.

Das vorläufige amtliche Endergebnis gibt der Landeswahlleiter  bekannt, wenn alle Urnenwahllokale und Briefwahlbezirke die Stimmzettel ausgezählt haben.

Mit dem Bundesergebnis und damit der vorläufigen Gesamtverteilung von Sitzen auf Hamburger Be­werberinnen und Bewerber ist voraussichtlich in den frühen Morgenstunden des 25. September zu rechnen. Der Bundeswahlleiter stellt dieses vorläufige Ergebnis nach Feststellung in sein Internetangebot: www.bundeswahlleiter.de.

 

BLUES im Club RiFF – Bürgerhaus KORALLE

Dienstag, 26. September, um 20 Uhr:

Blues-Jam mit Vincent Moser and Friends

Der Hamburger Blues-Gitarrist und B.B. KING sowie Muddy Waters – Fan Vincent Moser spielt seit 
mehr als 30 Jahren seine „Old School“ – Blues-Gitarre Blues auf Hamburgs Bühnen. Aufgetreten ist er z.B. im Downtown Blues Club, in der Fabrik, im Cotton Club und im legendären Onkel Pö ́s Carnegie Hall sowie auf Festivals, z.B. dem International Bergedorf Blues Festival 2017. Dabei stand Vincent mit Musikern wie Rainer Baumann ( Jack Bruce, Champion Jack Durpree, Jutta Weinhold, Inga Rumpf ), dem legendären Trommler und Komponisten Zabba Linder und mit Blues-Kollegen wie Claus „Dixie“ Diercks, Kai Strauss, Andre Werkmeister ( B.B and the Blues Shacks) , Martin Bohl ( The Chargers , West-Side Blues) und vielen anderen auf der Bühne. Seit 2004 spielt Vincent mit seiner “ Vincent Moser Blues Guitar Night Band “ regelmäßig in Hamburg. Seit 2007 ist er auch Gitarrist der „One Way Out Blues Conncetion“ . Seit 2017 ist Vincent auch bei den „Midniters“ dabei.  Eintritt frei!

 

Montag, 2.Oktober um 20 Uhr:  

Swen Enge Sextett

Melf Uwe Hollmer (tp), Ralph Reichert (ts), Swen Enge (g), Buggy Braune (p), Giorgi Kiknadze (b), Björn Lücker (dr)
Swen Enge, geboren und wohnhaft in Hamburg, Schüler von Ladi Geisler. Jazzgitarrenstudium in Groningen/NL. Spielte mit Tom Kirkpatrick, Rein de Graf und John Engels. Neben seiner Mitarbeit in diversen norddeutschen Jazzformationen leitet er sein eigenes Sextett. Liebt alles was swingt und bopt, besonders Wes Montgomery. Ein außerordentliches Talent und immer an der Seite von Till Pape bei der am zweiten Dienstag des Monats stattfindenden Jamsession im Club! Für seine aktuelle, im Hardbop-Idiom spielende Band hat er die Crème der Hamburger Jazzszene um sich versammelt!  Eintritt frei!