Mehr Zeit für Vierbeiner

Startschuss für neues Hunderegister mit Onlinedienst

In Hamburg sind rund 100.000 Hunde registriert. Jährlich gehen über 9.000 Anträge von Hundehalterinnen und -haltern bei den Bezirksämtern ein. Damit die An-, Ab- und Ummeldungen zukünftig noch einfacher und schneller klappen, wurde der Onlinedienst und das dahinterliegende, sogenannte Fachverfahren für das Hunderegister von Grund auf neu entwickelt.

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E-Ladeinfrastruktur ausbauen

 

Immer mehr E-Fahrzeuge fahren auf Hamburgs Straßen. Dadurch steigt der Bedarf an Ladestationen, was sich unter anderem in einer erhöhten Anzahl an Anfragen für neue Ladestationen niederschlägt. Gleichzeitig treten zunehmend Akteure der Privatwirtschaft auf, die an bestimmten Standorten auf eigene Rechnung Ladepunkte errichten möchten. Zusätzlich werden in den Regionalausschüssen Prüfanträge eingebracht, mit denen die Fachbehörde aufgefordert wird, in einzelnen Nebenstraßen Ladestationen zu errichten. Doch, nach der „Strombinnenmarktrichtlinie“ der EU Stromnetzbetreibern  ist es zukünftig nicht mehr gestattet, Eigentümer von Ladepunkten für Elektrofahrzeuge zu sein oder diese Ladepunkte zu entwickeln, zu verwalten oder zu betreiben. Hiervon ist insbesondere auch „Stromnetz Hamburg“ betroffen, die in Hamburg z.Zt. mehr 1.300 Ladestationen betreiben.

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Platz für 80 Flüchtlinge

Das Richard Remé Haus in Volksdorf, auf dem Gelände des Amalie-Sieveking-Krankenhaus, wird einmal mehr eine besondere Aufgabe für die Stadt erfüllen können: In der ehemaligen geriatrischen Klinik und Tagesklinik finden  bis zu 80 Geflüchtete aus der Ukraine eine sichere Bleibe. Bereits in den vergangenen Jahren waren im Richard Remé Haus vorwiegend Frauen und Kinder aus Syrien untergebracht worden. Die Geflüchteten aus der Ukraine werden zunächst bis Jahresende im Richard Remé Haus  wohnen und von „Fördern & Wohnen“, einem Sozialunternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg, betreut. Eine Unterbringung über diesen Zeitraum hinaus ist grundsätzlich möglich.

„Ausbildung mit Perspektive“

 Sparkasse Holstein begrüßt 23 Nachwuchskräfte

Berufsstart bei der Sparkasse Holstein am 1. August 2022: die 23 Nachwuchskräfte mit Thomas Piehl (Vorstandsvorsitzender, 2. von rechts), Stefan Bierschwall (Bereichsleiter Personal, ganz links) und Annika Maier (Personalentwicklerin, ganz rechts) vor der Elphi. (Foto: Melanie Issel-Domberg, Lichtliebe Fotostudio Volksdorf)

„Sie haben sich für Chancen und Perspektiven bei einer erfolgreichen Sparkasse und einen zukunftsorientierten Arbeitgeber entschieden – moin Perspektive!“ – So lautet eine der zentralen Botschaften, die Thomas Piehl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Holstein, den neuen Auszubildenden und Dualen Studenten der Sparkasse an ihrem ersten Arbeitstag mit auf den Weg gegeben hat. Dabei betonte er insbesondere, dass die Sparkasse Holstein durch intensives Mannschaftsspiel und hohes Engagement geprägt ist. Die Begrüßung durch den Sparkassenchef im „The Westin“ Hotel in der Elphi mit Blick auf die Metropole Hamburg bildete den Auftakt für die Ausbildung der 23 jungen Nachwuchskräfte, die sich auf ihre Ausbildungszeit bei dem Kreditinstitut freuen.

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Energiepreispauschale

Einmalig 300 Euro zusätzlich zum Gehalt

Die Hamburger Finanzbehörde weist auf die beschlossene Energiepreispauschale hin. Arbeitnehmer erhalten im September/Oktober 2022 einmalig 300 Euro zusätzlich zu ihrem Gehalt.

Die Energiepreispauschale ist steuerpflichtig und wird bei Auszahlung im Rahmen des Lohnsteuerabzugs versteuert. Sozialversicherungsbeiträge für die Energiepreispauschale fallen nicht an. Liegen bei beiden Ehegatten beziehungsweise Lebenspartnerschaften die Voraussetzungen für den Erhalt einer Energiepreispauschale vor, so wird diese auch beiden Ehegatten beziehungsweise Lebenspartnerinnen/Lebenspartnern gewährt.

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