Volksdorf: DIE GEWÄHLTEN KANDIDATEN

Der Kirchengemeinderat

der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Volksdorf hat das Wahlergebnis der Kirchenwahl vom 1. Advent 2022 (27. November 2022) bekannt gegeben.

Zur Wahl aufgerufen waren 5.578 wahlberechtigte Kirchengemeindemitglieder. Insgesamt 752 Wählerinnen und Wähler haben von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 13,5 %. Bei der letzten Kirchenwahl vor sechs Jahren lag die Wahlbeteiligung bei 13 %.

Insgesamt 16 Kandidatinnen und Kandidaten haben sich in Volksdorf auf 10 Plätze im Kirchengemeinderat beworben.

Gewählt wurden folgende 10 Personen:

Name Erreichte Stimmenzahl
(in absteigender Reihenfolge)
Rinke, Timo 522
Kirschstein, Felix 406
Collmann, Caroline 401
Roßmann, Annika 389
Harloff, Moritz 378
Lauenstein, Annette 367
Dr. Wohlrab, Gabriele 365
Schmidt, Sophie 361
Dr. Spangenberg, Jan Erik 350
Ochs, Peter-Christian 330

 

Nicht gewählt wurden:

 

Name Erreichte Stimmenzahl
(in absteigender Reihenfolge)
Loose, Peter 295
Marcks, Johannes 289
Garberding, Carsten 282
Lippmann, Gunhild 257
Beinker, Gisela 220
Teegen, Martin 202

Die Gewählten können innerhalb einer Woche erklären, dass sie die Wahl nicht annehmen. An die Stelle derer, die die Wahl nicht annehmen, tritt die jeweils nächste nicht gewählte vorgeschlagene Person.

Der stellvertretende Vorsitzende des Kirchengemeinderates, Carsten Garberding, erklärte zu dem Wahlergebnis:

„Wir freuen uns über die im Vergleich zur letzten Kirchenwahl noch einmal gestiegene Wahlbeteiligung von 13,5 %. Die gute Wahlbeteiligung und die große Zahl der Kandidatinnen und Kandidaten zeigt, wie lebendig und engagiert die Kirche in Volksdorf ist. Der neu zusammengesetzte Kirchengemeinderat, der im Januar die Amtsgeschäfte übernehmen wird, übernimmt die Verantwortung für eine Kirchengemeinde, die in vielerlei Hinsicht sehr gut aufgestellt ist, insbesondere dank der engagierten Ehrenamtlichen. Gleichzeitig steht auch die Kirchengemeinde   Volksdorf, wie alle Kirchengemeinden, vor Herausforderungen, die sich aus sinkenden Kirchensteuereinnahmen, Kirchenaustritten und einer veralteten Gebäudesubstanz ergeben.“