Volksdorf – Rattenplage

Ratten am Heinsonweg – und was nun?

Für die einen sind es niedliche Tierchen, für andere Krankheitsüberträger

Immer wieder sichtet Karl Hansen Ratten in seiner unmittelbaren Nachbarschaft. Er ist besorgt und meldet dies pflichtgemäß der Behörde. Mit dem Gesprächsverlauf, der Art der Beratung und der unkommentierten E-Mail ist er nicht zufrieden. Ein bisschen mehr Gesprächskultur hätte er sich als Bürger gewünscht. Deshalb schrieb er an die Behördenvertreterin:

„Etwas zu routiniert kam mir Ihre telefonische Beratung vor. Nun müssen wir nicht die Rattenflöhe zitieren, die in alten Zeiten „Yersinia Pestis“ übertragen haben, um auf die Seuchengefahr durch Ratten hinzuweisen. Nur in Coronazeiten habe ich mehr Sensibilität erwartet, wenn ich pflichtgemäß die Sicht von Ratten – stellvertretend für die Bewohner der in den 60er Jahre erbauten Gagfah Siedlung am Heinsonweg – melde. Durch die Begehung und Information von Herrn Vetter in den letzten Jahren haben die Nachbarn das Auslegen von Vogelfutter eingestellt, Äpfel und andere Nahrungsmittel werden nicht kompostiert! Sowohl um den Spielplatz Heinsonweg als auch auf dem Verbindungsweg Heinsonweg / Zabelweg wäre es sicher sinnvoll, wegen der bewachsenen Flächen, die von Ihnen beschriebenen Ratten-Erdlöcher zu inspizieren. So, wie es jeder Eigentümer, durch die zunehmende Plage gewohnt, es auf seinem Grundstück selbst tut. Dr Karl Hansen, Kinder- und Jugendarzt.“

Als Antwort erhielt er per E-Mail diese Behörden-Information zur Rattenbekämpfung: