MedizinKompakt informiert am 15. November in der Amalie

Hervorgehoben

Inkontinenz und Beckenbodenschwäche – Mit der richtigen Therapie zurück ins Leben!

 

Die morgige MedizinKompakt-Veranstaltung im Amalie Sieveking-Krankenhaus widmet sich auch auf Grund der großen Nachfrage erneut dem Thema Inkontinenz und Beckenbodenschwäche der Frau. Es referieren Dr. Wolf Lütje, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, die leitende Oberärztin und Urogynäkologin Tina Cadenbach-Blome sowie Britta Kretzschmar, Beckenbodentherapeutin aus Hamburg, zu diesem sensiblen Thema.

Häufigste Ursache für eine Harninkontinenz ist eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur und ein genetisch bedingt schwaches Bindegewebe, was Frauen fast jeden Alters betreffen kann. Ob dies zu einer Senkung der Beckenorgane, einer ständig drängenden Blase oder einer Harninkontinenz bei körperlicher Anstrengung führt, ist individuell unterschiedlich. Die Experten werden über die häufigsten Formen und Ursachen von Harninkontinenz aufklären, verschiedene Behandlungsmethoden und Therapien vorstellen sowie in einem kleinen Workshop Übungen zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur praktisch vermitteln. Die Frauenklinik am Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus gehört zu den großen urogynäkologischen Zentren in Hamburg und Umgebung.

Die Veranstaltung findet statt am 15. November im amalieFORUM des Ev. Amalie Sieveking-Krankenhauses, Haselkamp 33. Der Beginn ist um 18 Uhr.

Im Anschluss besteht die Gelegenheit, mit den Experteninnen und dem Experten ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und die Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe MedizinKompakt erhalten Interessierte unter www.medizinkompakt.de

 

Kostenloses Angebot: LETZTE HILFE Kurs

Hervorgehoben

Bei Verkehrsunfällen leistet man Erste Hilfe. Aber am Lebensende? Was kann man für Angehörige oder Freunde tun, die nur noch eine begrenzte Lebenserwartung haben? Mit dieser Frage beschäftigen sich sogenannte Letzte-Hilfe-Kurse.

Am Dienstag, 28. November, findet – von 18 bis 21.30 Uhr – ein solcher Kurs in der Begegnungsstätte Bergstedt statt.

Der Kurs vermittelt Grundwissen und gibt Orientierung zum Thema Sterbebegleitung. Die Referenten Astrid Karahan und Uwe Enenkel vom Malteser Hospiz-Zentrum Bruder Gerhard in Volksdorf zeigen auf, wie man schwer erkrankte und sterbende Menschen am Lebensende umsorgen kann. „Wir möchten dazu ermutigen, hinzuschauen, da zu sein und über Unterstützungsmöglichkeiten informiert zu sein, “ erklärt Uwe Enenkel.
Die kompakten Letzte-Hilfe-Kurse wollen Hemmschwellen abbauen und Mut geben, sich mit dem Thema Sterben auseinander zu setzen.
Kursinhalte: Sterben ist ein Teil des Lebens, Vorsorgen und Entscheiden; körperliche, psychische, soziale und existentielle Nöte lindern, Abschied nehmen. Konkrete Hilfemöglichkeiten und lokale Netzwerke werden vorgestellt und besprochen. Praktische Übungen runden den Kurs ab. Die Fortbildung richtet sich in erster Linie an Nichtfachkräfte und ist für jeden Interessierten, auch ohne Vorkenntnisse, geeignet.

Weitere Informationen: Malteser Hospiz-Zentrum Bruder Gerhard: Tel. 040 / 603 30 01
Anmeldungen: Begegnungsstätte Bergstedt e.V.: Tel. 040 / 604 02 49

Mit Märchen Trauernde begleiten

Märchen sind – wie alle Kunst –  ein Versuch, Erfahrungen in Geschichten zu verdichten. Und während Vieles die Welt oft skeptisch, pessimistisch oder resigniert deutet, erzählen Märchen zumeist vom guten Ende und geben so Anlass zur Hoffnung.

Das Malteser Hospiz-Zentrum „Bruder Gerhard“ und Diakonie-Hospiz Volksdorf laden  ein zu einer gemeinsamen Veranstaltung im Rahmen der Hamburger Hospizwoche:

Am Dienstag, den 17. Oktober, wird Dr. Heinrich Dickerhoff ausgewählte Märchen im Konventsaal an der Kirche am Rockenhof, vortragen und über die Möglichkeit sprechen, mit Märchen Trauernde zu begleiten. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr). Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. 

Märchen sind weder Patentrezepte noch Allheilmittel. Gleichwohl können Märchen dazu einladen, eigene Trauer-Erfahrungen neu anzuschauen und manchmal auch Sinn-Reserven aufzuspüren, die in uns verborgen sind. Dieses wird an diesem Abend anhand praktischer Beispiele vorgestellt.

Dr. Heinrich Dickerhoff ist seit 25 Jahren Märchenerzähler und war bis 2012 Präsident der Europäischen Märchengesellschaft. Der Pädagogische Direktor der Katholischen Akademie Stapelfeld/Cloppenburg hat auch ein Buch zu Märchen in der Sterbe- und Trauerbegleitung geschrieben.

Hüftverschleiß – Neues Gelenk ?

„MedizinKompakt“ am 27. September

Im Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus geht es am 27. September in der Veranstaltungs-Reihe „MedizinKompakt“ um den Verschleiß des Hüftgelenks und die Frage, „hilft mir ein neue Gelenk?“ Es referieren aus der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie – Wirbelsäulenchirurgie  Dr. Olaf Pingen, Chefarzt und Dr. Henning Sturm, Oberarzt, sowie Dr. Manfred Thomsen, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Orthopädie Waldweg, Dr. Marco Droese, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, STC ambulantes Therapiecentrum Walddörfer und Dr. Arne C. Ströh, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Orthopädie in den Walddörfern.

Hüftschmerzen können viele Ursachen haben: So kann hinter den Schmerzen z.B. eine Hüftgelenksentzündung, eine Schleimbeutelentzündung am Oberschenkel-knochen oder auch ein Rückenproblem stecken. Mit zunehmendem Lebensalter sind jedoch, bedingt durch den Verschleiß des Gelenkknorpels von Hüftpfanne und Hüftkopf, Erkrankungen wie die Arthrose häufig Ursache der Beschwerden.

Die Therapie von Hüftschmerzen richtet sich nach der Diagnose und reicht von medikamentöser Behandlung und Physiotherapie bis hin zum Gelenkersatz bei einer fortgeschrittenen Arthrose. Jährlich werden bundesweit mehr als 200.000 Hüftendoprothesen implantiert. Durch moderne OP- und Narkoseverfahren profitieren auch immer ältere Patienten von einer „neuen Hüfte“, die ihnen Bewegungs- und Schmerzfreiheit weitgehend zurückgibt. Wann aber ist bei einer Hüftarthrose der richtige Zeitpunkt für eine Operation gekommen? Welche nichtoperativen Therapien sollten angewandt worden sein, bevor an eine Operation gedacht wird? Die Experten werden an diesem Abend diese und viele weitere Fragen zur konservativen wie operativen Therapie von Hüftschmerzen ausführlich und laienverständlich beantworten.

Die Veranstaltung findet am 27. September im Volksdorfer Amalie Sieveking-Krankenhaus, Haselkamp 33, statt. Beginn ist um 18 Uhr.

Im Anschluss besteht Gelegenheit, mit den Experten ins Gespräch zu kommen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Veranstaltung ist kostenfrei.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe erhalten Interessierte unter www.medizinkompakt.de

Emil ist bereits HSV-Mitglied

Jubiläums-Baby in der Amalie

Die 1.000te Geburt im Geburtszentrum des Ev. Amalie Sieveking-Krankenhauses stand ganz im Zeichen der Raute: Denn Emil Neumann ist trotz seines jungen Alters bereits eingetragenes Mitglied beim HSV. Veranlasst haben das seine Eltern Sara-Lena Neumann und Nico Thielecke aus Mariental, die ihren Sohn am 2. September um 04:46 Uhr überglücklich begrüßen durften.

Anfangs hatte Emil etwas auf Zeit gespielt und musste eingeleitet werden, dann aber fand er seinen Spielrhythmus und konnte spontan entbunden werden. Mit einem Geburtsgewicht von stattlichen 4765 Gramm und einer Körpergröße von 60 Zentimetern hat Emil bereits die Weichen für eine Fußball-Karriere gestellt. Für die 25-jährige Ergotherapeutin und den 27-jährigen Fachinformatiker ist Emil das erste Kind.

Auch dieses Jahr ist die 1.000te Geburt im Amalie rekordverdächtig früh dran – vergangenes Jahr wurde die magische Zahl erst 17 Tage später erreicht. Im Amalie-Geburtszentrum werden in diesem Jahr aller Voraussicht nach nochmals mehr Kinder zur Welt kommen als im babyreichen Jahr 2016 mit 1375 Geburten. Foto: C.Tannert

Kostenloser Kurs für Angehörige

Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus


Nächster kostenloser Kurs für Angehörige

von an Demenz erkrankten Menschen

beginnt am Donnerstag, den 14. September

 Das Krankheitsbild Demenz ist sowohl für den Erkrankten als auch den Pflegenden eine große Herausforderung, die nicht ohne Einschränkungen und Probleme verläuft. Hilfe für Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen bietet das Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf im Rahmen eines Modellprojektes gemeinsam mit der AOK Rheinland/Hamburg und der Universität Bielefeld an.

Ziel dieses speziellen Kurses, der sich an pflegende Angehörige von Demenzkranken, ihre Familien sowie an interessierte Personen richtet, ist ein besserer und leichterer Umgang miteinander. Inhaltlich geht es u.a. um die Vermittlung der Bedürfnisse eines Demenzkranken, Empfehlungen zur Erleichterung von Alltäglichem sowie Hilfestellung bei der Kommunikation.

Das Seminar umfasst drei Tage mit jeweils vier Unterrichtsstunden. Der nächste Kurs startet am 14. September mit weiteren Unterrichtseinheiten am 21. und 28. September, jeweils in der Zeit von 09:00-13:00 Uhr im Mutterhaus auf dem Gesundheitscampus Volksdorf, Farmsener Landstr- 71-75.

Anmeldungen nimmt Frau Römert gerne unter Tel. 040 644 11-8251 entgegen (ggf. Anrufbeantworter).

Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

100 Jahre – Ein runder Geburtstag

Karina Arlt (Residenz am Wiesenkamp) überraschte das Geburtstagskind mit einem Blumengruß.

Vorgestern, am Mittwoch dem 6. September, feierte Irmgard Schulze im Kreise ihrer Familie sowie  Bewohnerinnen und Bewohnern der Residenz am Wiesenkamp ihren 100. Geburtstag. Die gebürtige Hamburgerin, die im selben Jahr wie Zsa Zsa Gabor, John F. Kennedy und Heinrich Böll geboren wurde, erlebte nach dem 1. Weltkrieg eine glückliche Kindheit im Stadtteil St. Pauli. Ihr Schulweg führte sie täglich über die Reeperbahn in die Seilerstraße. Da hier längst keine Reepe mehr „geschlagen“ wurden, sondern sich St. Pauli mehr und mehr als Vergnügungsviertel etablierte, war der Schulweg stets ausgesprochen „spannend“, wie Sohn Helmut in seiner Rede an der festlich geschmückten Kaffeetafel schmunzelnd anmerkte. Ihren Ehemann, Rudolf Schulze, traf die Jubilarin in den 30er Jahren in Planten un Blomen. 1938 wurde Sohn Helmut geboren, 1948 kam Tochter Jutta auf die Welt. Da wohnte die Familie bereits in Meiendorf. Zu ihrem besonderen Geburtstag waren alle Kinder und Kindeskinder gekommen, um mit ihrer lieben Oma den Tag zu begehen. Hinzu kamen auch Karina Arlt (PDL) mit dem Team sowie Andreas Schneider (GF).

Schulanfänger auf unseren Straßen

RÜCKSICHT NEHMEN !

 

In den kommenden Tagen werden unsere Schulanfänger eingeschult.

Diese Kinder sind auch „Verkehrsanfänger“ und mit ihrer Einschulung beginnt quasi auch ihre „Karriere“ als Verkehrsteilnehmer.

 

 

 

 

Besondere Gefahrenmomente für Schüler ergeben sich erfahrungsgemäß aus folgenden Verkehrssituationen:

–          Überhöhte Geschwindigkeit im Schulbereich

–          Missachtung des Rotlichts Ampeln

–          Fehlende oder unzureichende Sicherung der Kinder im PKW

–          Nichtbeachten des Vorrangs von Fußgängern an Fußgängerüberwegen

–          Verkehrswidriges Halten und Parken im Bereich von Kreuzungen und  Einmündungen im Schulumfeld (Sichtbehinderung).

Die Verkehrssicherheit für diese Kinder steht in den folgenden Tagen und Wochen für die Polizei besonders im Blickpunkt. Deshalb werden wieder Maßnahmen zur Schulwegsicherung im Bereich der Grundschulen durchgeführt.

Auch nach Ablauf dieser ersten Schulwochen wird die Polizei im Umfeld der Schulen tätig sein, um die Sicherheit des Verkehrs sicherzustellen.

Jedes Schulkind soll sicher zur Schule hin und auch wieder nach Hause zurückkommen.

Zum Schluss noch eine Botschaft der Polizei an alle Erwachsenen:   „Sie sind Vorbild für die Kinder. Beachten Sie die Verkehrsregeln und nehmen Sie Rücksicht auf Kinder. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit auf Hamburgs Straßen“.