Über uns

Im Grünen Nordosten Hamburgs, mitten in den Walddörfern, liegt das malerische Volksdorf.

Ein Stadtteil mit Geschichte. Voll von Lebensqualität, Kulturangeboten und attraktiven Freizeiteinrichtungen. Das malerische Zentrum, das einzigartige Museumsdorf, der weit über seine Ortsgrenzen hinaus beliebte Wochenmarkt und viele Bürgerprojekte prägen das Bild dieses Idylls am hanseatischen Stadtrand. In diesem familienfreundlichen Umfeld, leben Jung und Alt gern zusammen. Hier scheint die Welt noch in Ordnung.

Damit dies so bleibt, ist es wichtig, das Gute zu betonen, Mängel zu benennen und den Gemeinsinn zu fördern. Deshalb gibt es die VOLKSDORFER ZEITUNG. Wir sind kein Anzeigenblatt, keine Werbepostille –  sondern ein mündiges Farb-Magazin, das sich ausschließlich mit den Belangen des Stadtteils auseinandersetzt. Es ist ein Projekt, an dem viele renommierte und sachkundige Bürger aktiv mitwirken.

Wenn die Situation es erfordert, dann mischen wir uns deutlich ein.

Immer zum Wohle der Menschen. Volksdorf ist für seine Bürgerbegehren bekannt. So gelang es, das Koralle-Kino durch Spenden in ein Bürgerhaus mit Bühne und Bistro zu verwandeln und die Ohlendorffsche Villa als wertige Begegnungsstätte mit guter Gastronomie zu erhalten. Auch Polizeiwache und Försterei verdanken ihr Bestehen den bislang stets erfolgreich durchgeführten Bürgerbegehren. Eine Sammlung von mehr als 9.500 Unterschriften führte zum Erhalt des Kundenzentrums in Volksdorf, dessen ersatzlose Streichung beschlossen war. Es ist jetzt an 2 Tagen pro Woche verlässlich geöffnet und eine große Hilfe bei Ausweis- und Reisepass -Angelegenheiten, sowie Beglaubigungen und vielem mehr.

Unterschriftensammlung zum Erhalt des Kundenzentrums am U-Bahnhof

Aktuell bemühen wir uns intensiv um den Erhalt der lokalen Lebensqualität, sind gegen eine fortschreitende Versiegelung unserer Böden,  gegen die Reduzierung von Grünflächen und die zunehmende Verdichtung in Volksdorf.

 

 

 

 

 

Manfred R. Heinz  

Herausgeber 

VOLKSDORFER ZEITUNG

 

 

„Volksdorfer sind streitbar, aber sachlich. So kann man sich immer in die Augen sehen.“

 

 

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