Volksdorf 25

Änderung des Bebauungsplans
Rahlstedt 78 / Volksdorf 25

Öffentliche Auslegung vom 26. Februar bis 9. April 2020

Das Bezirksamt Wandsbek wird den Entwurf der „Verordnung zur Änderung des Gesetzes über den Bebauungsplan Rahlstedt 78 / Volksdorf 25“ gemäß § 3 Absatz 2 des Baugesetzbuchs öffentlich auszulegen.

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Orgelkonzert am Rockenhof

Am Sonntag, 16. Februar, um 18 Uhr gibt Timo Rinke ein Konzert an der Mühleisen-Orgel der Rockenhof-Kirche. 

Eröffnet wird das Konzert mit Präludi­um und Fuge dis-Moll des schwedischen Komponisten Otto Olsson. Mit seinem 1935 komponierten Orgelwerk stellt sich Olsson in die Tradition sinfonischer Orgelmusik des 19. Jahrhunderts. Auch nimmt er Bezug auf die barocke Form Präludium und Fuge, die mit Johann Seba­stian Bach zur Blüte fand.

Auch „Prélude, Fugue et Vatiation“ des französischen Komponisten César Franck erklingt in den Formen des Barock und der Klassik, jedoch ganz in der charakte­ristischen Tonsprache Francks, die gerade auf der Mühleisen-Orgel hervorragend darstellbar ist.

„Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ von Franz Liszt variiert den Ostinatobass des Eingangschores der gleichnamigen Bach­kantate. Das Orgelwerk vertont gleich­sam als große Orgelsinfonie Trauer und Schmerz.

Zwischen den 3 großen romantischen Orgelwerken erklingen „O Lamm Gottes, unschuldig“ aus den „Leipziger Chorälen“ und die Triosonate d-Moll von Johann Se­bastian Bach.

Um 17.30 Uhr, also eine halbe Stunde vor Konzertbeginn, gibt Timo Rinke auf der Orgelempore eine kurze Einführung in das Programm und beantwortet Fragen aus dem Publikum.

Der Eintritt beträgt 8,– €, ermäßigt 5,– €.

Noch freie Plätze!

Seminar für Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen
– Start am Donnerstag, den 20. Februar – 

Die Versorgung von an Demenz erkrankten Menschen ist für pflegende Angehörige eine große Herausforderung und mit hoher Belastung verbunden. Die Umstellung auf eine völlig neue Lebenssituation verläuft meist nicht ohne Probleme und führt oft auch zu persönlichen Einschränkungen im Alltag. „Noch freie Plätze!“ weiterlesen

Mehr Natur an Straßenrändern

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN und SPD möchten das Straßengrün aufwerten
Das so genannte Straßenbegleitgrün sollte nicht einfach nur aus monotonen Grünflächen wie Gras oder Standardgehölzen oder sogar aus versiegelter Fläche – bestehen, sondern nach ökologischen Gesichtspunkten gestaltet sein, denn ein ökologisches Stadtgrün kommt der Artenvielfalt im gesamten Bezirk Wandsbek zu Gute. „Mehr Natur an Straßenrändern“ weiterlesen

Im Walddörfer SV:

KINDERFASCHING

Es ist wieder so weit: der Walddörfer Sportverein lädt zum traditionellen Faschingsnachmittag für die Jüngsten und ihre Eltern. Los geht es mit guter Musik am Samstag den 22. Februar um 15.00 Uhr im Sportforum des Walddörfer Vereins. Zweieinhalb Stunden ist das Sportforum fest in Kinderhand und die können feiern!

Auch in diesem Jahr stehen Spielstationen, Minidisco, eine große Polonaise und eine bunte Kostümschau auf dem Programm. Zum Ausklang gibt es ein großes Lichterfest mit vielen bunten Knicklichtern. Frischen Waffeln, Würstchen und Getränke sorgen für Stärkung.

Wir freuen uns auf viele verkleidete Kinder, Eltern, Großeltern und Freunde.   Der Eintritt ist frei!

Medizin Kompakt

Zur Bedeutung des Vertrauens in die Medizin

Regelmäßig lädt das Volksdorfer Amalie-Sieveking-Krankenhaus interessierte Bürger zu der Veranstaltung „MedizinKompakt“ ein, auf der Experten zu verschiedenen Themen referieren. Die Vorträge sind kompakt, fundiert und laienverständlich.

Am Mittwoch, den 19.Februar (18 Uhr), geht es um die Bedeutung des Vertrauens in die Medizin. Referent Giovanni Maio, führender Medizinethiker in Deutschland, weiß, dass gerade in einer völlig durchökonomisierten Medizin, es ohne Vertrauen nicht geht. „Medizin Kompakt“ weiterlesen

Endlich darüber reden

Kriegsenkel-Gesprächsgruppe


Seit 2011 leitet und begleitet die Heilpraktikerin  Angelika Grabow drei Kriegsenkel-Gesprächsgruppen in Hamburg, Lübeck und Ahrensburg. In diesen Gruppen treffen sich   Nachkriegskinder und Kriegsenkel zum Gespräch und Austausch über persönliche oder familiären Themen in Verbindung mit den Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges. „Endlich darüber reden“ weiterlesen

Gitarrenkonzert

Im  AmalieForum, Haselkamp 33,
Freitag, 14.Februar,um 20:00 Uhr. 

Mit 14 Jahren entdeckte die in der Nähe von Hamburg geborene Musikerin Judith Beckedorf ihre Leidenschaft für die Gitarre und arbeitete bis zu ihrem Studium weitgehend autodidaktisch. Früh zog es sie zunächst in die Fingerstyleszene, in der sie schnell mit erfolgreichen Youtube-Videos auf sich aufmerksam machte.

Um von den renommierten Gitarristen Thomas Fellow, Reentko Dirks und Stephan Bormann zu lernen und sich musikalisch weiterzuentwickeln zog sie 2012 nach Dresden und studiert dort an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“. „Gitarrenkonzert“ weiterlesen

Dokufilmfront im Februar

20. Februar um 20 Uhr:  Das Ende der Artenvielfalt

RACING EXTINCTION
In 100 Jahren könnten 50% aller Tierarten verschwunden sein. Der Dokumentar-Filmer Louie Psihoyos weist auf das weltweite Aussterben von Tierarten hin. Gemeinsam mit Wissenschaftlern, Umweltschützern und Ingenieuren liefert er hier einen filmischen Öko-Thriller zu diesem globalen Problem. Seine Undercover-Aktionen setzen aufrüttelnde Zeichen und offenbaren die katastrophalen Folgen menschlichen Handelns. Dieser Film verändert die Sicht auf unseren Planeten und seine tierischen Bewohner – für immer! Am Vorabend der weltweiten Klimademo am 21. Februar in Hamburg um 14:00 Uhr auf dem Heiligengeistfeld ist dieser Film bewußt ausgewählt ein Hinweis, daß die Menschheit vor noch viel komplexeren Aufgaben steht. Nicht nur die Klimaveränderungen werden uns zwingen in vielen Lebensbereichen um des Überlebens willen vernünftig zu werden.“Das Ende der Artenvielfalt” bedeutet letztlich das Ende der Evolution.

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Das Gedenken erhalten, das Gedenken erneuern
27. Februar um 20 Uhr:

Der Arbeitskreis “Weiße Rose Volksdorf” zeigt:
SOPHIE SCHOLL
Die letzten Tage

Februar 1943. Bei einer Flugblatt-Aktion gegen die Nazi-Diktatur wird die junge Studentin Sophie Scholl zusammen mit ihrem Bruder Hans in der Münchner Universität verhaftet. Nervenaufreibende Verhöre bei der Gestapo entwickeln sich zu Psycho-Duellen zwischen der Widerstandskämpferin und dem Vernehmungsbeamten. Sophie kämpft zunächst um ihre Freiheit und die ihres Bruders, stellt sich schließlich durch ihr Geständnis schützend vor die anderen Mitglieder der “Weißen Rose” und schwört ihren Überzeugungen auch dann nicht ab, als sie dadurch ihr Leben retten könnte. Der Film fordert auf, nicht gleichgültig zu werden und nicht zu resignieren angesichts aktueller Probleme und Herausforderungen, sondern uns kulturell, sozial und politisch aktiv zu verhalten. “Einer muss doch mal schließlich damit anfangen” antwortete Sophie Scholl vor dem sogenannten „Volksgerichtshof“ auf die Frage, was sie zum Handeln bewogen habe.

 

Volksdorfer Zeitung – Ausgabe VZ 43 Februar 2020

Inhalt: 

Die Zerstörung – Full House als Brosda kam, Viel erreicht – …aber noch viel vor, Gutes Klima – Was kann der Bürger machen?, Regionaler Charakter –   Lebensqualität stärken, Vielfalt in der Villa – Das Bundespräsidentenprojekt, Cross for family – Erlebnis-Wochenende, Viel Potential – Eindrucksstarker Triumph, Vertrauen in Medizin – Zählt nur Wirtschaftlichkeit?, Ideen und Augenmaß – Faire Konzepte, Erfrischend anders – Neujahrsempfang, Zeit der Trauer – Gemeinschaft  kann helfen, Guten Tag, Frau Huhn – Das lebendige Museum, Volksdorf „offline“ – Kurzweilige Vorabendserie, Der eine sucht – der andere hat – Jede Menge Kleinanzeigen, Volksmarkt – Es geht weiter, Rückblick – Ausblick – KunstKate auf Kurs, KORALLE 3 – Noch mehr Filme, Die Residenz – Musik und Reisen, Weniger Bewegung – Angebote für Hochbetagte?, Neulichs – Die Kunst des Ankommens.

 

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VOLKSDORFER  ZEITUNG

Wir erklären Nachbarschaft und geben Orientierung

Kunst in der Residenz

Bild der Malerin Uschi Rauert

Im Foyer der Residenz am Wiesenkamp findet wieder eine besondere Kunstausstellung statt: die vier Malerinnen Margrit Duen, Dagmar Frühling, Kriemhild Padberg und Ursula Rauert haben sich als Group4Art zusammengeschlossen. So unterschiedlich ihre Stilrichtungen und Maltechniken auch sind, es verbindet sie die Liebe zur Natur und zur kreativen Gestaltung sowie die Freude an der Umsetzung künstlerischer Ideen. Ausgestellt werden u.a. Acryl- und Ölgemälde.

Über die Künstlerinnen:

Margrit Duen – In ihren Bildern finden sie sich in der Stimmung des letzten Sonntagsfamilien-Ausflugs wieder oder in der Zimmerecke mit den Frühlingsblumen. Sie zeigen, wie die Dinge zusammengehören und wie jedes Teil seinen Platz findet und sich einfügt. Die Farbharmonien zeigen, wie es sich fügen könnte, wenn alle ihren Platz einnehmen. Der raue Untergrund und die Schmetterlinge, das Wilde und das Zarte, der dunkle Schatten und die weite Aussicht – alles hat seinen Ort.

Dagmar Frühling – Spachtelmassenblöcke trägt sie mit Schwung und Entschlossenheit auf die großformatige Leinwand. Schon der massive Spachtelmassenblock beeindruckt, schafft er doch durch pure Dreidimensionalität Licht und Schattenspiel. Die Farbigkeit ist  manchmal futuristisch oder auch düster – sie nimmt den Betrachter jedenfalls mit zu Besuch in eigene Welten. Versatzstücke aus der Tierwelt – ein Hirschgeweih oder zwei übriggebliebene Krähen – verfremden und akzentuieren die Bildaussichten.

Kriemhild Padberg – Ein Frühlingstag im Brook, die Sonne wärmt schon erstaunlich gut gegen die Erinnerung an die kalten Tage, die gerade noch um die Häuser zogen und mit Schnee und Nebel und Regengüssen uns in die Häuser zurückdrängten. Die Sonne malt weiße Flecken auf den Sandweg vor uns, das Grün leuchtet und blendet, wo es nicht von Zweigen und Blättern gefiltert wird, ein schwaches Insektensummen und ein Geruch von frischer Wiese verschwimmt mit der Helle des Himmels am Horizont. Der Tritt ist weich, nur ein paar Hölzer aus dem letzten Jahr knacken unter den Schritten. Das können Sie erleben (kann Ihnen passieren), wenn Sie sich das Bild „Im Brook“ von Kriemhild Padberg ansehen.

Uschi Rauert – Wenn Uschi Rauert den Untergrund des Bildes bearbeitet, überarbeitet, eine weitere Farbschicht aufträgt oder wegkratzt, dann unzufrieden alles in einer anderen Farbe übermalt, dieses wieder wegschleift und so Schicht um Schicht Farbe aufträgt, wegkratzt, strukturiert bis es endliche die richtige Farbstimmung, die richtige Korngröße und Zusammenhalt hat, um das Tier, das Schiff und die eine Einzelheit aufzunehmen und vorzutragen. Schauen Sie, ob Sie die Schichten zählen können. Versuchen Sie es nur!

Die Ausstellung läuft vom 22. Januar bis zum 20. Februar im Foyer der Residenz am Wiesenkamp und kann täglich in der Zeit von 9 Uhr bis 17 Uhr kostenlos besucht werden. Residenz am Wiesenkamp, Wiesenkamp 16.

Volksdorfer Zeitung – Ausgabe VZ 42 Dezember 2019

Inhalt: 

Ökolummne 5 – Zuwarten …, Angst – Es droht die Schließung des Waldkindergartens Buckhorn, Solidarität – Hilfe für Menschen in Not, Konzert – „JJ & the Soult Cookers“, Tradition – Volksdorf leuchtet, Eiskalt – Ein neuer Gastronom, Vernissage – Colors of Africa, Umwelt – Gutes Klima für Volksdorf, Engagement – Ein Milchhof braucht keinen Stier, Entschleunigung – Neues aus der Kate, Miteinander – Dorfstraße neu gedacht, Knifflig – Die Sünde der Nonnen, Komfort – Sicher durch den Winter, Vielseitig – Großer Silvesterball, Nachempfindung – Krieg ist immer konkretes Leid, Erhalt – Die Schulkate bewahren, Pädagogik – Etwas mitnehmen, Baulich – St. Gabriel ist besonders, Showtime – Vom Steinerücken, Meinung – Hochspannung und Widerrede, Sichtweisen – Das zeigt die KORALLE, Rückfall – Gewicht außer Kontrolle, Der eine sucht – der andere hat: Jede Menge Kleinanzeigen, Neulichs im Dorf: Das neue Wohnzimmer.

 

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