VOLKSDORF soll schöner werden

Seit Jahren bemüht sich das „Bündnis Volksdorf“, dem auch der Bürgerverein angehört, um eine Verbesserung der Grünflächen im Ortskern. Nachdem vor wenigen Wochen ein Schutzgitter (vis-a-vis des U-Bahnhofs, vor Optiker Bernstiel) eingesetzt wurde, hat sich das nun geschützte Beet etwas erholt. Im nächsten Schritt folgt dort die Aufbereitung des Bodens, ein Rückschnitt der Büsche und eine attraktive Neubepflanzung im Frühjahr. Vor Douglas und vor dem Backhus wurden in der vergangenen Woche Kübel neu angelegt. Auch dies erste Schritte einer praktizierten Bürgerbeteiligung.

Neugier erweckte die Überarbeitung des Kübels vor dem Backhus. Nun müssen die gesetzten Pflanzen anwachsen.

SPD und GRÜNE: Mehr Tempo 30

Die Wandsbeker Regierungskoalition setzt sich dafür ein, dass es zukünftig einfacher wird, vor sozialen Einrichtungen wie Schulen, Seniorenheimen oder Kindergärten, die Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h herunter zu setzen. 

Patrick Martens, Fachsprecher Mobilität der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Auf Bundesebene wurden vor einiger Zeit die Hürden für die Ausweisung von Tempo 30 schon herabgesetzt. Wir wollen, dass die Hamburger Richtlinien so überarbeiten werden, dass vor Schulen, Kindergärten und Seniorenheimen auch dann Tempo 30 eingerichtet werden kann, wenn dort ein Bus mindestens sechsmal pro Stunde fährt. Immer wieder wenden sich Bürgerinnen und Bürger an uns und bitten um die Einrichtung von Tempo 30-Strecken. Deswegen wollen wir erreichen, dass der Sicherheitsgewinn durch eine verringerte Geschwindigkeit geprüft wird, bevor wegen einer geringfügig längeren Fahrzeit eines Busses die Geschwindigkeitsabsenkung abgelehnt wird. Buslinien dürfen kein pauschaler Ausschlussgrund für Tempo 30 sein.“

Katja Rosenbohm, Mitglied der GRÜNEN Bezirksfraktion Wandsbek: „Leider ist es in den vergangenen Jahren oft vorgekommen, dass wir Tempo-30-Bereiche nicht einrichten konnten, weil in den betreffenden Straßenzügen Busse verkehren. Daher wollen wir mit diesem Antrag erreichen, dass die Hamburger Richtlinie in diesem Punkt geändert wird. Busverkehr und langsames Fahren dürfen sich nicht länger ausschließen.“

Bislang sieht die Hamburger Richtlinie vor, dass auf Tempo 30 verzichtet werden soll, wenn der Bus mindestens sechsmal pro Stunde durch die jeweilige Straße fährt. Das hat zur Folge, dass kaum noch neue Tempo 30 Strecken eingerichtet werden konnten. Die Verwaltungsvorschrift auf Bundesebene sieht vor, dass Tempo 30 auch ohne eine spezielle Gefahrensituation vor sozialen Einrichtungen vorgeschrieben werden kann. Rot-Grün möchte erreichen, dass in Hamburg aus Sachgründen entschieden wird, wo die Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h vor Schulen oder Kindergärten etc. reduziert werden kann.

EINBRUCH am Buckhorn

Am gestrigen Freitag (13.12.) saß Günter Z. mit seiner Frau bei Nachbarn zum vorweihnachtlichen Kaffee. Währenddessen, in der Zeit von 15:30 bis ca. 17:30 Uhr, hebelten Einbrecher seine Haustür auf, drangen ein und entwendeten Bargeld und Schmuck. Nach dem der Einruch bemerkt und die Polizei verständigt war, begannen die Beamten und Mitarbeiter der Kripo sofort mit der Spurensicherung.

Es ist nicht auszuschließen, dass es zu weiteren Einbrüchen kommen kann, die Täter sind unerkannt auf freiem Fuß. Wenn Sie etwas ungewöhnliches in Ihrer Nachbarschaft bemerken, so verständigen Sie bitte die Polizei. Nur so können wir gemeinsam der Kriminalität begegnen.

Telefon: 110 oder Polizeikommissariat 35 (Wentzelplatz 1) unter Tel. 040 – 428 653 510

Raissa Heimann – neue Regionalbeauftragte

 „Ich freu mich auf meine Arbeit in einer für Hamburg historisch gewachsenen Region, in der die Verbundenheit zur Natur allgegenwärtig ist. Als Regionalbeauftragte und damit als Vermittlerin zwischen der Verwaltung und der Regionalpolitik, den Institutionen, Einrichtungen sowie Vereinen und insbesondere den Bürgerinnen und Bürgern möchte ich mit offenem Ohr zur Findung konstruktiver Lösungen zur Zufriedenheit aller Beteiligten beitragen.“ sagt Raissa Heimann, die neue Regionalbeauftragte.

Raissa Heimann  – Telefon: 040/ 428 81-2474

Neben den Kundenzentren, Sozialen Dienstleistungszentren und Wirtschafts-, Bau- und Umweltzentren stehen die Regionalbeauftragten als direkte Ansprechpartnerinnen bzw. Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger, Einrichtungen und Institutionen im Bezirksamt Wandsbek zur Verfügung. Natürlich kommen die Regionalbeauftragten auch persönlich regelmäßig in die Regionen und widmen sich den Anliegen vor Ort.

Raissa Heimann war seit 2016 als Juristin in der niedersächsischen Verwaltung vornehmlich im Bereich Lehrerpersonalien sowie Raumordnungs- und Landesplanungsrecht tätig. Im Dezember 2018 wechselte sie zur Freien und Hansestadt Hamburg in das Bezirksamt Wandsbek. Seitdem ist sie als Rechtsreferentin zuständig für das öffentliche Baurecht und widmet sich darüber hinaus den Themen rund um den Verbraucherschutz und die Antikorruption.

 

 

 

 

 

 

JUGENDZENTRUM MANNA

Das Team des Jugendzentrums Manna in Hamburg-Volksdorf lädt Kinder und Jugendliche zu zwei Veranstaltungen am Jahresende ein.

Am Freitag, 20. Dezember wird es im Manna (Ahrensburger Weg 14) weihnachtlich werden. Die jugendlichen Besucher erwartet von 14 bis 19 Uhr ein sogenanntes „Weihnachts-Special“ mit Spiel, Spaß, wärmendem Weihnachtspunsch und Kuchen.

Am Montag, 30. Dezember findet im Jugendzentrum Manna eine „Vorsilvesterparty“ statt. Von 15:30 bis 19:30 Uhr gibt es Spiele, Spaß und Snacks.

Beide Veranstaltungen sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Volksdorfer Zeitung – Ausgabe VZ 42 Dezember 2019

Inhalt: 

Ökolummne 5 – Zuwarten …, Angst – Es droht die Schließung des Waldkindergartens Buckhorn, Solidarität – Hilfe für Menschen in Not, Konzert – „JJ & the Soult Cookers“, Tradition – Volksdorf leuchtet, Eiskalt – Ein neuer Gastronom, Vernissage – Colors of Africa, Umwelt – Gutes Klima für Volksdorf, Engagement – Ein Milchhof braucht keinen Stier, Entschleunigung – Neues aus der Kate, Miteinander – Dorfstraße neu gedacht, Knifflig – Die Sünde der Nonnen, Komfort – Sicher durch den Winter, Vielseitig – Großer Silvesterball, Nachempfindung – Krieg ist immer konkretes Leid, Erhalt – Die Schulkate bewahren, Pädagogik – Etwas mitnehmen, Baulich – St. Gabriel ist besonders, Showtime – Vom Steinerücken, Meinung – Hochspannung und Widerrede, Sichtweisen – Das zeigt die KORALLE, Rückfall – Gewicht außer Kontrolle, Der eine sucht – der andere hat: Jede Menge Kleinanzeigen, Neulichs im Dorf: Das neue Wohnzimmer.

 

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VOLKSDORFER  ZEITUNG

Wir erklären Nachbarschaft und geben Orientierung