Volksdorfer Zeitung – Ausgabe VZ 42 Dezember 2019

Inhalt: 

Ökolummne 5 – Zuwarten …, Angst – Es droht die Schließung des Waldkindergartens Buckhorn, Solidarität – Hilfe für Menschen in Not, Konzert – „JJ & the Soult Cookers“, Tradition – Volksdorf leuchtet, Eiskalt – Ein neuer Gastronom, Vernissage – Colors of Africa, Umwelt – Gutes Klima für Volksdorf, Engagement – Ein Milchhof braucht keinen Stier, Entschleunigung – Neues aus der Kate, Miteinander – Dorfstraße neu gedacht, Knifflig – Die Sünde der Nonnen, Komfort – Sicher durch den Winter, Vielseitig – Großer Silvesterball, Nachempfindung – Krieg ist immer konkretes Leid, Erhalt – Die Schulkate bewahren, Pädagogik – Etwas mitnehmen, Baulich – St. Gabriel ist besonders, Showtime – Vom Steinerücken, Meinung – Hochspannung und Widerrede, Sichtweisen – Das zeigt die KORALLE, Rückfall – Gewicht außer Kontrolle, Der eine sucht – der andere hat: Jede Menge Kleinanzeigen, Neulichs im Dorf: Das neue Wohnzimmer.

 

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VOLKSDORFER  ZEITUNG

Wir erklären Nachbarschaft und geben Orientierung

Wohin mit dem Laub?

Der große Herbstputz

12.000 bis 15.000 Tonnen Laub beseitigt die Stadtreinigung Hamburg (SRH) in jedem Herbst. Aber Achtung: Nicht überall sind diese für die Beseitigung des Laubes verantwortlich! Hier gilt: Straßen und öffentliche Wege, die ohnehin gegen Gebühr gereinigt werden, sind auch beim Laub Sache der Stadt. Ist die Gehwegreinigung hingegen Aufgabe des Anliegers, ist dieser auch für die Laubbeseitigung zuständig.

Am 6. und 20.Dezember findet die Einsammlung der gebührenpflichtigen Laubsäcke in Volksdorf statt. Der Laubsack fasst 100 Liter und ist auf dem Recyclinghof am Volksdorfer Weg 196  für 1,00 Euro pro Stück erhältlich, ebenfalls bei Budnikowsky. Die ausschließlich mit Laub gefüllten gebührenpflichtigen Laubsäcke der SRH können zu den Abholterminen an den Fahrbahnrand gestellt werden.

Termin für die Laubsacksammlung in Volksdorf:

Freitag, 20.Dezember 

Übrigens, Sie können das Laub auch direkt beim Recyclinghof abgeben. Dann benötigen Sie keine kostenpflichtigen Laubsäcke. Pro Anlieferung ist bis zu einem Kubikmeter Laub gebührenfrei, der angefangene zweite und dritte Kubikmeter kostet jedoch je 1,00 Euro Gebühr.

Besonders umweltfreundlich ist natürlich das Kompostieren von Laub vor Ort. Im eigenen Garten erzeugter Kompost schließt den biologischen Nährstoffkreislauf und verbessert die Bodenqualität nachhaltig. Laubhaufen im Garten sind außerdem für Igel und andere Nützlinge wichtige. Auf Rabatten ist Laub ein guter Winterschutz für Stauden und sollte deshalb dort liegen bleiben.

Wer muss das Laub entfernen?
Anwohner, die ihren Gehweg selbst reinigen (rund 3.200 Kilometer) und keine Gehwegreinigungsgebühren bezahlen, müssen Laub auf den Gehwegen auf eigene Kosten entsorgen. Dabei ist es unwichtig, woher das Laub auf den Gehwegen stammt: Auch Laub, das von „städtischen“ Bäumen auf den Gehweg fällt, müssen die reinigungsverpflichteten Anwohner zusammenfegen und entsorgen. Dort, wo die Stadtreinigung die Gehwege gegen Gebühr reinigt, sammelt und entsorgt sie auch das Laub.

ACHTUNG: Laub darf nicht vom Gehweg auf die Fahrbahn gefegt werden! Reinigungsverpflichtete Anwohner, die Laub am Fahrbahnrand oder in Rinnsteinen ablagern, handeln ordnungswidrig und fahrlässig, denn bei starken Regenfällen verstopfen Laubhaufen die Sieleinläufe (Gullys) und es kann zu Überschwemmungen auf den angrenzenden Grundstücken kommen.  Auch das Ablagern in Gräben kann zu Überschwemmungen führen.
Es kommt immer wieder vor, dass Laub aus Gärten einfach auf den Gehweg abgelagert wird, in der Hoffnung, die SRH werde das schon abholen. Die Mannschaft der SRH hat in diesen Tagen alle Hände voll zu tun und kümmert sich nicht um illegal platzierte Laubhaufen. Auch blaue, schwarze oder gelbe mit Laub gefüllte Säcke nimmt die Stadtreinigung Hamburg nicht mit, da für diese Säcke keine Entsorgungsgebühren entrichtet wurden. Die Ablagerung dieser Säcke am Straßenrand ist eine Ordnungswidrigkeit.

Volksdorfer Zeitung – Ausgabe VZ 41 November 2019

Inhalt: 

Mehrblick: Mit alten Brillen helfen, Ökolummne 4: Die Unermüdlichen, Weihnachtsmärchen: Proben für Robin Hood, Leserbrief:  Volksdorf unter Hochspannung, Figürliches und Schmückendes:  Spiekermarkt im Museumsdorf, Medienerziehung:  Kinderschutz im Internet, Züchter und Halter:  Alte Haustierrassen,  Late Night Shopping: Kaufleute öffnen länger, Stolpersteine:  Schüler halten Mahnwache,  St. Gabriel: Wie geht es weiter?,  Traditionstanne:  Volksdorf wird strahlen, Neues aus der Villa:   Vom Wald und Bauboom, KunstKate: Novemberstimmung, Rock´n Roll und Yoga: Viel los beim Walddörfer SV, Fit4Snow: Skireisen heiß begehrt, Abschiedskonzert: Christoph Schönherr hört auf, Der eine sucht – der andere hat: Jede Menge Kleinanzeigen, Zukunftspläne: Hospital zum Hl. Geist, Alle Jahre wieder: Das etwas andere Weihnachtskonzert, Jubiläum:  Liebe und Wärme, Einfach schön: „Ein büschen Wolkengedöns, Blues vom Feinsten:  Internationales Festival, Neulichs im Dorf: Ohne Villa. Klein und privat.

 

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