Farmsen :„Die Anderen – (K)eine Hamburger Wohlfahrtsgeschichte“

Ein Ort der Gewalt

Als die Hamburger Fürsorgebehörde sie Ende 1933 in die Bewahranstalt Farmsen zwangseinwies, war Erna Nakoinzer 29 Jahre alt, mittellos und stand wegen ihres unangepassten Verhaltens unter dem Verdacht, als Prostituierte zu arbeiten. Kurz zuvor war ihre kleine Tochter gestorben. Erna Nakoinzer verließ das Versorgungsheim bis zu ihrem Tod 1986 nicht wieder.

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Volksdorf: Ortskern für Alle

Es geht in die 2. Runde

„In der ersten Bezirksversammlung des Jahres 2024 wurde das Arbeitsprogramm Straßenplanung und -neubau 2024/25 beschlossen. Teil des Arbeitsprogramms ist die Planung der Neugestaltung des Ortskern Volksdorf. In einem mehrjährigen Beteiligungsprozess, inklusive eines Pilotprojekts im Sommer 2022, entwickelten Politik, Einzelhandel, Gastronomie und Anwohner zusammen eine Vision, wie der Ortskern in Volksdorf in Zukunft aussehen kann.“ sagen SPD und die Grünen.

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Volksdorf: Der Filmclub Walddörfer eV

Freunde des Lichtspiels

Wir sind filmbegeisterte Menschen, die das Kulturangebot in den Walddörfern bereichern wollen. Es gibt so viele Filme, die es nur kurz oder gar nicht in die Kinos geschafft haben und dennoch sehr sehenswert sind! Früher gab es in jedem Stadtteil ein Kino. Heute wird das Kulturgut Film nur noch selten gemeinsam zelebriert. Wir sind ausdrücklich keine Konkurrenz zu den Kinos oder anderen Filminitiativen. Wir wollen gern mit allen Kulturtreibenden und Interessierten in der Region in Kontakt kommen und zusammen arbeiten. So zeigen wir selbstverständlich keine Filme an den Terminen des Lichtspiels im Kirchspiel Bergstedt. Genauso zeigen wir keine aktuellen Kinofilme. Wir sind gemeinnützig und arbeiten auf Spendenbasis ohne Eintritt. Wir arbeiten eng mit dem Senator-Neumann-Haus und ZusammenLeben e.V. zusammen.

Volksdorf: Mehr nutzbare Parkplätze für das Dorf

Am 6.September hatte der Bürgerverein verschiedene Eingaben an die Bezirksversammlung gerichtet. Worum geht es?

Für das baufällige Parkhaus „Weiße Rose“ im Uppenhof wurde eine Abrissgenehmigung erteilt. Bei einer Neubebauung des Grundstücks mit Wohn-und Gewerbeflächen dürften an die einhundert öffentlich nutzbare Parkplätze wegfallen.

Die Abstellplätze im nahegelegenen P+R-Haus am U-Bahnhof unterliegen einer Zwangsbindungindung. Nur Inhaber eines gültigen Fahrausweises dürfen hier ihr Auto gegen Gebühr einstellen. Über Monate hinweg belegen tägliche Kontrollen der Displays (unabhängig von Tageszeit, Wochentag und Urlaubszeiten) dass in etwa 200 bis 260 Parkplätze nicht genutzt werden. Dieser Missstand ist hinreichend bekannt. Da eine generelle Abschaffung der Parkgebühren behördlicherseits nicht gewünscht ist, stellt sich zumindest die berechtigte Frage nach einer Aufhebung dieser Zwangsbindung, was einerseits zu einer erhöhten Nutzung durch die Bürger und zugleich optimierten Wertschöpfung zugunsten der Betreiber führen sollte.

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