VZ 67 Dezember 2022

Damals – Der Rummelpott, Finanzen – Der Senator kommt, Sparsamkeit – Das dunkle Dorf, Bildung – Die neue Schule, Gefühle – „Blutbuch, Bilder – Mit der Kamera gemalt, Heimat – 60 Jahre „De Spieker“,  Vielseitig – Christmas Singers, Sicherheit – Ihre Meinung?, Kinderglück – Die “Horst” hat geleuchtet, Ohne Gedöns – Mach´s einfach!, Tierisch – Haus der Natur, Glücksmomente – Kutschfahrten zu gewinnen, Vorweihnachtsfreuden – Advent im Museumsdorf, Nachruf – Der Mann mit den Scherenhänden, Rahlstedt – Große Musik zum 2. Advent, Abrissängste – Muss St. Lukas fallen?, Treffpunkt – Ohlendorff’sche Villa, Umzug – Das mobile Kundenzentrum, Mitgefühl – Ein Stück Weihnachtsglück, Von Schläuchen und Noten – Die KunstKate lädt ein, Unverhofft – Der eine sucht – der andere hat, Jung und ALT – Mitmachen im Walddörfer SV, Prince of Peace – Konzerte am Rockenhof, Game over – Das königliche Spiel, Lichtspiele – Kino KORALLE, Veränderungen – Hoffentlich werde ich nicht tüdelig,  Neulichs – Winterblues

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VOLKSDORFER ZEITUNG

Wir erklären Nachbarschaft und geben Orientierung

Volksdorf: Dichte Thujahecken und keine Vögel

Mit Bedauern sehe ich, dass in unseren Volksdorfer Gärten Koniferen sich immer größerer Beliebtheit erfreuen Fand man sie früher auf Friedhöfen, vereinzelt auch in Gärten, werden sie heute oft in Gruppen und Reihen angepflanzt.
Als niedliche Tännchen gesetzt, entwickeln sie sich zügig zu licht-und raumgreifenden Gewächsen. Den Namen „Lebensbaum“ tragen sie zu Unrecht, denn es gibt kein Leben in ihnen. Kein Vogel hüpft in ihrem dunklen und dichten Geäst. Was aber Sorge bereitet ist, dass in den dichte Thujahecken kein Vogel ein Nest baut. So wird der Lebensraum unserer wunderschönen Singvögel immer mehr eingeengt. Ich habe das Glück, in einer lichten hellen Straße zu wohnen, in der jeder Garten eine hohe Buchenhecke, blühende Büsche und Bäume hat. Hier gibt es ein reges Vogelleben und sobald die Hecken grünen, bauen sie emsig ihre Nester. Hier haben sie auch ihre Schlafplätze und finden im Winter unter dem kupferfarbenen Laub Schutz vor Sturm und Schnee. Auch mein Garten ist von einer 120 m. langen Buchenhecke umgeben, in der auch in diesem Jahr die Amseln wieder erfolgreich gebrütet haben. Aber nicht nur Amseln, die mit ihren Federbällchen zu den Futterplätzen hüpfen und sie füttern, auch Meisen,  Grün- und Buchfinken , sogar wieder Spatzen, sind meine gern gesehenen Gäste. Dafür nehme ich das fallende Herbstlaub meiner 5 Birken gern in Kauf . (Leserbrief von Erika Friemuth)

 

Volksdorf: Stille Örtchen gesucht

Wir haben ein Toiletten-Problem

Von Manfred R Heinz

Ingeborg Ralf ist ratlos. „Wenn ich im Dorf einkaufe und dringend zur Toilette muss, dann weiß ich nicht, wohin ich mich wenden soll. Wieso gibt es im Zentrum keine öffentliche Anlage?“ Mit ihrer Kritik steht die Seniorin keineswegs allein. Seit Jahren ist es ein wichtiges Thema, auf das auch Ärzte hinweisen. Offiziell gibt es eine öffentliche Toilette im Durchgangsbereich der U-Bahnhöfe in Volksdorf und am Buchenkamp. Nichtöffentlich gibt es nutzbare Sanitäreinrichtungen im Tiefgeschoss der Ohlendorff´schen Villa und – für Kunden – in einer nahegelegenen Bäckerei. Das WC im „Bürgerhaus“ KORALLE ist nur eingeschränkt nutzbar und selbst zu Marktzeiten geschlossen.

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