VZ 72 – November 2023

Konzert – „Mass of the Children“, Licht – Die Tanne kommt, Zusammenhalt -Bürger für Kultur, Hoffnung – Operation gelungen, Programm – Sehnsucht und  Aktivität, Vielfalt – Figürlichen und Abstrakt, Herkunft – Ökologisch einkaufen, Bildung -Schule lädt ein, Wehrhaft – Bürger erstatten Strafanzeige, Handlungsbedarf – Besser koordinieren, Schicksal – Mahruskas Märchen, Sündhaft – Wie weit reist der Müll?, Besonders – Christmas Singers, Helfen – Weihnachtspakete, Rätsel – Wer weiß?, Bürger – Neuer Rundgang, Fitness –  Sport für Alle, Lichtspiel – Neue Filme, Besinnung – Viel für die Ohren, Weitblick – Das aktuelle Kinoprogramm, Sammelsurium – Einer hat – Einer sucht, Das ewige Spiel – Seit 1948, Neulichs… – Im Dorf wird´s hell

 

 

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VOLKSDORFER ZEITUNG

Wir erklären Nachbarschaft und geben Orientierung

VZ 72  – November 2023

Volksdorf: 20 Jahre Geschichtsraum Walddörfer

20 Jahre Geschichtsraum Walddörfer

Das Team vom Geschichtsraum Walddörfer: von links: Klaus Pietsch, Ursula Pietsch, Heike von Borstel, Dr. Eva Lindemann, Beate Wiese (fehlt auf dem Bild)

Der Geschichtsraum Walddörfer brachte die Stolpersteinbewegung 2003 nach Volksdorf. Damals setzte Gunter Demnig, Gründer der Aktion, in der Straße Horstlooge vier Steine für jüdische Opfer, die von hier nach Lodz und Theresienstadt deportiert wurden. Inzwischen erinnern 19 Stolpersteine an „verschwundene“ Nachbarinnen und Nachbarn in der Region. Sie tragen Namen von Menschen, die auch zum Stadtteil gehörten und doch nicht hier leben durften, weil sie politischen Widerstand leisteten, mit einer Behinderung lebten oder der jüdischen „Rasse“ zugeordnet wurden. Ihre Lebensläufe hat der Geschichtsraum recherchiert. Nachzulesen unter www.stolpersteine-hamburg.de

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Poppenbüttel: Hospital zum Heiligen Geist

Ehrenamtliche Singpaten gesucht

Gemeinsam singen macht Freude und befreit! Jeden zweiten Samstag lädt das Hospital zum Heiligen Geist in Poppenbüttel zum „Offenen Singen“ in den Festsaal ein, zu dem alle Senior:innen sowie Freunde und Nachbarn der Einrichtung eingeladen sind. Viele Bewohner:innen der Rundum-Pflege sind jedoch in ihrer Mobilität eingeschränkt oder haben keine Angehörigen, die sie begleiten können. Wir suchen ehrenamtliche Singpaten, die interessierte Seniorinnen und Senioren aus unseren Häusern der Rundum-Pflege abholen, sie zum und während des Offenen Singens begleiten und dann wieder zurückbringen. „Wir suchen Menschen, die Zeit schenken möchten und Interesse an der Lebenswelt von Senioren und Musik mitbringen. „Der Zeitaufwand beläuft sich auf etwa 1,5 Stunden vierzehntägig“, sagt Ehrenamtskoordinatorin Katja Brülls.

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